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Alltag mit Mika

Alltag mit Mika Facebook ad: “Knieschmerzen? Lese DAS”

Alltag mit Mika Facebook ad: Knieschmerzen? Lese DAS

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Mit 63 bekam ich nach einer Wanderung zum Oeschinensee Knieschmerzen. Ich dachte, das gehört zum Alter. Zwei Jahre später konnte ich nicht mal mehr die Treppen in unserem Haus hochgehen ohne mich am Geländer festzuhalten. Mein Arzt sagte, ich solle mit dem Wandern aufhören. Ich begann, mein Wander-Equipment zu verkaufen. Mein Mann fragte: "Bist du sicher?" Ich hatte Tränen in den Augen. Was dann in einer Gondel passierte, gab mir nicht nur meine Ausrüstung zurück – es gab mir meine Berge zurück. Ich bin Ruth, 66 Jahre alt, und lebe seit 12 Jahren in Kandersteg. Ich liebe die Berge. Ich habe mein ganzes Leben lang gewandert. Mit meinem Mann. Mit unseren Kindern. Mit Freunden. Die Berge waren immer mein Ausgleich. Meine Leidenschaft. Und dann, mit 63 Jahren, nach einer ganz normalen Wanderung zum Oeschinensee, spürte ich zum ersten Mal diese dumpfen Schmerzen in den Knien. Vor allem beim Abstieg. Jeder Schritt bergab tat weh. Ich dachte mir nichts dabei. Man wird halt älter. Aber es wurde schlimmer. Ein halbes Jahr später kaufte ich mir Trekkingstöcke, um die Knie zu entlasten. Ich nahm keinen schweren Rucksack mehr mit. Ich plante Routen, die nicht zu steil bergab gingen. Aber es half nichts. Das Bergabgehen wurde zur Qual. Jeder Schritt fühlte sich an, als würde etwas in meinem Knie knirschen und nachgeben. Auch bergauf hatte ich Schmerzen. Aber die waren erträglicher. Es war dieses Bergab, das mich umbrachte. Irgendwann konnte ich nicht mehr. Selbst Treppen steigen im Alltag wurde zu einer Herausforderung. Nur noch Stufe für Stufe, wie ein kleines Kind. Nach einer Wanderung lag ich tagelang lahm. Ich musste absagen. Immer wieder. Bei meinen Kindern. Bei meiner Wandergruppe hier im Dorf. Meine Enkel wollten zur Blüemlisalp-Hütte. Ich musste absagen. Mein ältester Enkel (14) schaute mich an und fragte: "Aber Grossmami, du kommst doch immer mit?" Und jedes Mal, wenn ich absagte, fühlte ich mich ein bisschen mehr wie jemand, der ich nicht sein wollte: Alt. Gebrechlich. Fertig. Dabei sind wir extra hierher gezogen. Mein Mann und ich, wir lebten früher in Thun. Er arbeitete dort, ich unterrichtete an der Primarschule. Aber die Berge waren schon immer unser Ausgleich. Jedes Wochenende, wenn es ging, sind wir raus. Wandern. Im Winter auch Skifahren. Und Kandersteg kannten wir schon lange. Wir waren oft hier. Oeschinensee. Gemmipass. Blüemlisalp. Wir mochten die Gegend. Als wir dann beide Mitte 50 waren und absehen konnten, dass die Rente bald kommt, haben wir uns gefragt: Warum nicht hierher ziehen? Die Kinder waren längst aus dem Haus. Wir hatten keine Verpflichtungen mehr in Thun. Und ja, Kandersteg ist touristisch. Viele Wanderer im Sommer. Viele Skifahrer im Winter. Aber uns hat das nie gestört. Im Gegenteil. Es gehört dazu. Und ausserhalb der Hochsaison ist es ruhig. Also sind wir vor 12 Jahren hierher gezogen. Wegen der Berge. Und jetzt konnte ich nicht mehr. Ich ging zum Arzt. Er machte Röntgenbilder und sagte: "Frau Weber, Sie haben Gelenkverschleiss. Das ist normal in Ihrem Alter. Meine Empfehlung: Hören Sie mit dem Wandern auf. Schonen Sie die Knie. Steigen Sie um auf gelenkschonendere Sportarten. Radfahren zum Beispiel. Oder Schwimmen." Ich sass da und dachte: Vielen Dank. Einfach aufhören. Das war's dann also. Aber ich wollte nicht Radfahren. Ich wollte nicht Schwimmen. Ich wollte auf die Berge. Ich fuhr nach Hause und fing an, mein Equipment zu sortieren. Den neuen Rucksack. Die Trekkingstöcke. Die Schuhe. Alles, was ich mir für unsere Rentenpläne gekauft hatte. Wir hatten Pläne. Längere Touren. Mehrtageswanderungen. Hüttentouren. Vielleicht sogar eine Alpenüberquerung. Ich legte alles auf den Küchentisch und begann, Fotos zu machen, um es auf Ricardo zu verkaufen. Mein Mann kam rein und fragte: "Was machst du da?" "Ich verkaufe das. Was soll ich damit? Ich kann es eh nicht mehr nutzen." Er schaute mich an. "Bist du sicher?" Ich hatte Tränen in den Augen, als ich nickte. Das war einer der schwersten Momente. Nicht nur die Schmerzen. Sondern dieser Moment, in dem ich akzeptierte: Dieses Kapitel meines Lebens ist vorbei. Ein paar Wochen später – ich hatte die Hälfte meiner Ausrüstung bereits verkauft – sass ich zu Hause. Es war ein Nachmittag im Frühling. Sonnig. Klar. Durch das Fenster sah ich die Berge. Es war ein perfekter Wandertag. Mein Mann kam rein. "Ruth", sagte er, "lass uns wenigstens mit der Gondel hochfahren. Zur Gemmi. Wir müssen ja nicht wandern. Aber wir können hochfahren. Einen Kaffee trinken. Die Aussicht geniessen." Ich zögerte. Aber dann dachte ich: Warum nicht? Nur hochfahren. Kein Wandern. Kein Bergab. Nur... da sein. Wir fuhren zur Talstation der Seilbahn Kandersteg-Sunnbüel. Mein Mann kaufte die Tickets. Wir stiegen in die Gondel. Und dann stieg noch jemand ein. Eine Frau. Anfang 70 vielleicht. Wanderschuhe. Rucksack. Ich trug Turnschuhe. Keinen Rucksack. Nichts. Die Gondel fuhr los. Die Frau lächelte uns an. "Schöner Tag zum Wandern, oder?" Mein Mann nickte. "Ja, wirklich." Die Frau schaute mich an. Dann auf meine Turnschuhe. "Gehen Sie nicht wandern?" Ich zögerte. "Nein. Ich... ich kann nicht mehr. Wegen der Knie." Sie nickte. Verständnisvoll. "Ich kenne das." Ich war ein bisschen verwirrt und kam nicht ganz mit... Dann dann fuhr sie fort "Vor drei Jahren", sagte sie. "Da machten mir meine Knie auch Probleme. Wir werden halt auch nicht mehr jünger." Ich schaute sie an. "Und jetzt? Sind sie wieder weg?" Sie lächelte. "Jetzt gehe ich wieder. Nicht wie früher. Aber ich gehe." Mein Mann beugte sich vor. "Wie haben Sie das geschafft?" Die Frau setzte sich hin. "Ich war in Bad Ragaz", erzählte sie. "In der Therme. Entspannung, dachte ich. Und dort traf ich eine Frau. Eine Therapeutin aus Taiwan. Wir kamen ins Gespräch. Ich erzählte von meinen Knien." Sie machte eine Pause. "Und sie hat mir mit ihrem Medizinwissen etwas erklärt, was mir noch nie jemand so erklärt hatte. Sie sagte: Die meisten Leute denken, die Schmerzen kommen vom Knorpel. Knochen auf Knochen. Und deshalb kann man nichts machen, ausser operieren und ein neues Gelenk einsetzen." Ich nickte. Das hatte ich auch gedacht. "Aber sie sagte, das stimmt nicht ganz. Der Knorpel ist wie ein Stossdämpfer. Bei jedem Schritt werden die Knochen zusammengedrückt, und der Knorpel federt das ab. Aber mit der Zeit wird er abgenutzt. Wie ein Autoreifen, der beim Fahren immer belastet wird und sich abnutzt. Und irgendwann kann er den Schlag nicht mehr so gut abfedern." Die Frau lehnte sich vor. "Und das Verrückte ist: Der Knorpel selbst hat gar keine Nerven. Die Knochen auch nicht. Deshalb kommen die Schmerzen nicht vom Knorpel. Die Schmerzen kommen von der Entzündung. Wenn der Knorpel abgenutzt ist und nicht mehr richtig abfedert, entzündet sich das Gelenk durch den Druck, und die Entzündung geht auch auf die Gelenkhaut über. Und die Gelenkhaut ist voller Nerven. Die Entzündung ist der Schmerz, den wir spüren." Ich sass da und liess das sacken. "Den Knorpel kann man nicht wiederherstellen", fuhr sie fort. "Der wächst nicht nach. Aber man kann die Entzündung lindern. Und genau da setzen diese Kräuterpatches an." "Kräuterpatches?", fragte ich. Sie nickte. "Die Therapeutin erzählte mir von transdermal Kräuterpatches. In Asien gibt es die seit Jahrhunderten. Entzündungshemmende Kräuter auf einem Wachsgewebe, die man sich aufs Knie klebt." Sie zog ihren Rucksack heran und holte eine kleine Schachtel raus. "Das sind sie. Ich benutze sie vor jeder Wanderung." Ich schaute auf die grünen Pflaster. "Und die funktionieren wirklich?" "Für mich schon", sagte sie. "Schauen Sie, Schmerzmittel wie Ibuprofen wirken im Grunde ganz einfach: Sie blockieren bestimmte Entzündungsstoffe im Körper. Und wenn weniger Entzündung da ist, senden die Nerven auch weniger Schmerzsignale ans Gehirn. Der Schmerz ist also nicht der kaputte Knorpel. Der Schmerz ist die Entzündung rund um das Gelenk. Aber Schmerzmittel tun das im ganzen Körper. Deshalb belasten sie den Magen, die Nieren, die Leber. Diese Kräuterpatches funktionieren anders. Sie wirken nur punktuell. Transdermal. Direkt durch die Haut am Gelenk. 8-10 Stunden. Kein Umweg. Kein Magenbrennen." Sie öffnete die Schachtel. "Da ist Borneol drin. Das kommt von Rosmarin und Salbei. Es öffnet die Poren in der Haut, damit die anderen Stoffe tiefer eindringen können. Dann Wermut und Safran. Die hemmen die Entzündung direkt im Gelenkgewebe. Sie reduzieren die Schwellung und nehmen den Druck von den Nerven." "Ingweröl und Capsaicin erzeugen eine sanfte Wärme. Das regt die Durchblutung an. Mehr Sauerstoff, mehr Nährstoffe ins Gelenk. Und dann Kampfer und Menthol. Die beruhigen die gereizten Nervenenden. Genau dort in der Gelenkhaut, wo der Schmerz entsteht." Sie machte eine kurze Pause. "Die Therapeutin hat auch erwähnt, dass man theoretisch eine entzündungshemmende Diät machen könnte, um die Entzündung ein bisschen zu reduzieren. Aber die besten Erfolge hat sie gesehen, wenn man die Entzündung punktuell lindert. Genau da, wo sie ist." Die Gondel fuhr weiter. Ich schaute aus dem Fenster, dann zurück zu ihr. "Und das hilft wirklich?" Sie lächelte. "Ich bin gerade auf dem Weg zur Gemmi. Von dort runter nach Leukerbad. Das sind fast vier Stunden. Mit viel Bergab. Vor drei Jahren wäre das unmöglich gewesen." Sie nahm zwei Pflaster raus und hielt sie mir hin. "Hier. Nehmen Sie zwei. Eins für jedes Knie. Kleben Sie sie auf, warten Sie zwanzig Minuten, dann gehen Sie eine kleine Runde. Wenn es nicht funktioniert, haben Sie nichts verloren." Ich zögerte. "Ich würde mich nicht gerade als... Kräuterhexe bezeichnen. Es fällt mir ein bisschen schwer zu glauben, dass das was bringt, wenn all die anderen Sachen nichts gebracht haben", sagte ich. Sie lächelte. "Ich auch nicht. Aber ich glaube an die Kraft der Natur. Und ich glaube daran, was funktioniert. Und das hier funktioniert für mich." Die Gondel kam oben an. "Ich muss los. Meine Wanderung wartet." Sie reichte mir die Pflaster. Ich nahm sie. "Viel Glück", sagte sie. Und stieg aus. Mein Mann und ich blieben sitzen. Wir tranken einen Kaffee oben. Genossen die Aussicht. Aber meine Gedanken kreisten. Auf der Fahrt runter schaute ich auf die Pflaster in meiner Hand. "Was meinst du?", fragte ich meinen Mann. "Weisst du was", sagte er, "lass uns das testen. Nichts Grosses. Nur eine kleine Runde. Du probierst die Pflaster aus. Und wenn es nicht funktioniert, dann hast du's wenigstens versucht. Aber wenn es funktioniert..." Er liess den Satz unvollendet. Ich zögerte. Die Angst vor den Schmerzen war fast schlimmer als die Schmerzen selbst. Allein der Gedanke daran, wieder bergab zu gehen und dieses Knirschen zu spüren... Aber dann dachte ich an meine verkaufte Ausrüstung. An die Träume, die ich aufgegeben hatte. An die Pläne, die mein Mann und ich gemacht hatten. Mein Mann schaute mich an. Ich sah, dass es auch ihn mitgenommen hatte. Dass wir nicht mehr zusammen in die Berge konnten. Wie wir es geplant hatten. Er hatte Hoffnung in den Augen. Die Erklärung der Frau klang logisch. Und für sie hatte es funktioniert. Was habe ich zu verlieren? Ich hatte meine Berge sowieso schon verloren. "Okay", sagte ich. "Lass es uns versuchen." Am nächsten Morgen klebte ich mir die Pflaster auf beide Knie. Ich zog den Schutzfilm ab und drückte sie fest an. Zuerst spürte ich nichts. Nur das Pflaster auf der Haut. Aber nach etwa fünfzehn Minuten wurde es warm. Nicht unangenehm. Nur warm. Eine sanfte, durchdringende Wärme. "Lass uns zum Oeschinensee", sagte mein Mann. "Nur die kleine Runde. Den Rundweg. Wenn es nicht geht, kehren wir um." Wir fuhren hoch. Die Gondel zur Oeschinensee-Station. Die ersten zwanzig Minuten gingen wir um den See herum. Leicht bergauf hier und da. Und ich spürte... es war besser. Bergauf war zwar nie so schlimm gewesen wie bergab, aber es war trotzdem nie schmerzfrei. Aber diesmal war es erträglich. Aber dann kam der Abstieg zurück zur Gondel-Station. Ich spürte, wie mein Herz schneller schlug. Hier kommt es. Jetzt wird es wehtun. Jetzt kommt das Knirschen. Das Nachgeben. Ich setzte einen Fuss vor den anderen. Bergab. Und es tat nicht weh. Ich meine, ich spürte meine Knie. Aber es war kein Schmerz. Es war... anders. Warm. Kein Knirschen. Kein Gefühl, als würde das Knie nachgeben. Ich setzte noch einen Schritt. Und noch einen. "Hans", sagte ich leise, "es geht." Er drehte sich um und lächelte. Wir liefen weiter. Bergab. Ich hatte keine Trekkingstöcke dabei. Ich hatte kein schlechtes Gefühl im Bauch. Ich ging einfach. Bergab. Normal. Wie früher. Als wir unten bei der Gondelstation ankamen, blieb ich stehen und schaute hinauf zu den Bergen. Ich hatte Tränen in den Augen. "Es funktioniert", sagte ich. "Es funktioniert wirklich." Ich bestellte mir dann selber noch mehr online und in den nächsten Wochen tastete ich mich langsam wieder heran. Ich benutzte die Pflaster im Alltag, wenn ich Schmerzen hatte. Beim Treppensteigen. Beim Einkaufen. Und sie funktionierten. Jedes Mal. Und dann wagte ich es: Eine richtige Wanderung. Mein Mann und ich fuhren zur Sunnbüel und liefen zur Gemmi-Passhöhe. Eine schöne, mittelschwere Route. Bergauf. Bergab. Genau das, was ich nicht mehr machen konnte. Aber ich konnte. Ich stand oben auf der Gemmi und schaute hinüber nach Leukerbad. Der Wind. Die Stille. Die Aussicht. Ich hatte vergessen, wie gut sich das anfühlt. Heute, ein Jahr später, wandere ich wieder regelmässig. Nicht jeden Tag. Aber ich kann wieder. Letzten Monat war ich mit meinen Enkeln auf der Blüemlisalp. Im Sommer haben mein Mann und ich eine Mehrtagestour zur Doldenhornhütte gemacht. Ohne Trekkingstöcke. Ohne Kniebandagen. Nur mit Pflastern. Und ja, ich spüre teilweise noch eine leichte Müdigkeit in den Knien. Es ist nicht perfekt. Aber die Pflaster lindern genug, dass ich wieder laufen kann, ohne mich zu quälen. Ich habe meine verkaufte Ausrüstung zurückgekauft. Nicht alles. Aber das Wichtigste. Den Rucksack. Die Schuhe. Und ich weiss: Meine Knorpel sind immer noch abgenutzt. Die Pflaster heilen das nicht. Sie wachsen nicht nach. Aber im Moment geben mir die Pflaster etwas zurück, das ich schon verloren glaubte: Die Möglichkeit, mich zu bewegen. Die Berge zu geniessen. Die frische Luft. Die Stille oben auf einem Grat. Und das Beste: Durch die Bewegung stabilisieren sich meine Knie. Meine Beine sind wieder stärker. Selbst an Tagen, an denen ich keine Pflaster benutze, sind die Schmerzen längst nicht mehr so schlimm wie früher. Wie man immer sagt: Wer rastet, der rostet. Und es stimmt wirklich. Je mehr ich mich jetzt wieder bewegen kann, umso besser fühle ich mich. Und die Träume, die ich fast aufgegeben hatte? Die grossen Wanderungen? Die sind keine Träume mehr. Ich denke manchmal an die Frau in der Gondel. Ich kenne nicht mal ihren Namen. Aber sie gab mir etwas zurück, das ich verloren glaubte. Wenn du auch Knieschmerzen hast und denkst, du musst deine Träume aufgeben – probier es aus. Der Hersteller bietet eine 60-Tage-Geld-zurück-Garantie. Das heisst: Wenn es nicht funktioniert, bekommst du dein Geld zurück. Du hast nichts zu verlieren. Ausser hoffentlich die Schmerzen. Und vielleicht bekommst du die Berge zurück.

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