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Vital Moments - Deine Gesundheitsratgeber

Vital Moments - Deine Gesundheitsratgeber Facebook ad: “Was der Spiegel zu spät zeigt”

Vital Moments - Deine Gesundheitsratgeber Facebook ad: Was der Spiegel zu spät zeigt

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Meta Ad Library ID
1369317298355806
Platforms
Facebook, Instagram, Audience Network, Messenger and Threads
Relaunches
0
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Ad text

Zwischen dem 20. und dem 60. Lebensjahr verliert der menschliche Körper rund 60 Prozent eines Stoffes, von dem die meisten Frauen noch nie gehört haben. Und genau dieser Verlust entscheidet mit darüber, wie schnell die Haut altert. Der Stoff heißt GHK. Ein winziger Eiweißbaustein aus drei Aminosäuren, gebunden an Kupfer. Entdeckt wurde er 1973 im menschlichen Blutplasma, von dem amerikanischen Biochemiker Dr. Loren Pickart. Seine Aufgabe im Körper: Er sagt den Zellen in der Lederhaut, dass sie Kollagen herstellen sollen. Das ist der Punkt, an dem die meisten Anti-Aging-Produkte am eigentlichen Problem vorbeigehen. Denn praktisch jedes Produkt im Regal liefert der Haut Material. Kollagen zum Trinken, Hyaluron, Öle, Feuchtigkeit. Die Logik dahinter klingt einleuchtend: Wenn etwas fehlt, füllt man es auf. Nur fehlt das Material gar nicht. Die Zellen, die Kollagen herstellen, sind auch mit 55 noch funktionsfähig. Sie sind nicht kaputt, nicht erschöpft, nicht am Ende. Sie bekommen bloß immer seltener das Signal, damit anzufangen. Man liefert also Baumaterial an eine Baustelle, auf der niemand den Auftrag hat, zu arbeiten. Und hier wird es für viele Frauen unangenehm. Dieser Signalverlust passiert nicht plötzlich mit den Wechseljahren. Er läuft seit dem 20. Lebensjahr, jedes Jahr ein Stück weiter. Messungen zeigen: Was mit 20 noch bei etwa 200 Nanogramm pro Milliliter Blut liegt, ist mit 60 auf rund 80 gefallen. Nachzulesen bei Dou und Kollegen, veröffentlicht 2020. Was im Spiegel sichtbar wird, ist deshalb immer der Nachzügler. Eine Falte zeigt sich erst dann, wenn das Kollagengerüst darunter bereits länger nachgegeben hat. Der Prozess ist der Sichtbarkeit um Jahre voraus. Das erklärt auch, warum es bei manchen Frauen ab einem bestimmten Punkt scheinbar plötzlich schnell geht. Es ging nicht plötzlich schnell. Es war nur lange nicht zu sehen. Und es läuft weiter, während man das nächste Serum ausprobiert. Der Abbau macht keine Pause. Die gute Nachricht: Dieses Signal lässt sich der Haut von außen zurückgeben. Es ist gut untersucht, es ist nichts Künstliches, und in einem Vergleich per Hautbiopsie hat es sowohl Vitamin C als auch Retinol hinter sich gelassen. Warum trotzdem kaum jemand davon weiß, was der Stoff genau tut und was er in vier Monaten bewirken kann, steht in diesem Bericht. Lesezeit etwa acht Minuten.

vitalmoments.xyz

Was der Spiegel zu spät zeigt

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