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Claudia Reichardt
Claudia Reichardt

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Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich das hier überhaupt erzählen sollte. Es ist ziemlich persönlich, aber wenn es jemandem hilft, der das Gleiche durchmacht, dann soll's mir recht sein. Mein Mann Roland war schon immer ein Schnarcher, seit unseren Flitterwochen in Kroatien. Am Anfang fand ich's noch irgendwie niedlich. "Ach, der Arme, mit seinem Stress in der Werkstatt" dachte ich mir. Er war Betriebsleiter bei einem mittelständischen Automobilzulieferer in Reutlingen, immer unter Druck wegen Produktionszielen und Personalfragen. Aber mit der Zeit wurde aus dem leisen Schnarchen eine echte Qual. Erst kaufte ich mir Ohrstöpsel – wer glaubt, dass Ohrstöpsel helfen, der hat bestenfalls einen moderaten Schnarcher zu Hause. Dann stupste ich ihn an, damit er sich auf die Seite dreht. Einfach ein bisschen am Kissen ziehen, sodass sich die Position nur minimal verändert. Einmal hab ich ihn sogar mit dem Handy aufgenommen, um's ihm zu zeigen. Wisst ihr, was er sagte? "Klar bekomme ich manchmal mit, dass ich schnarche... Ist mir aber egal, ich schlafe ja gut." Das Schlimmste war, wenn er aufhörte zu schnarchen. Es war Oktober, eine dieser schwülen Nächte in Reutlingen. Ich wache vom üblichen Krach auf, strecke meinen Arm aus, um ihn anzustupsen und... nichts. Totenstille Ich fange an zu zählen... zehn, zwanzig, dreißig Sekunden. Bei vierzig bin ich in Panik und rüttle ihn durch. "Roland! Roland! Verdammt, atme!" Er schnappt nach Luft wie ein Ertrinkender und schnarcht weiter, als wäre nichts gewesen. Ich? Kein Auge mehr zugemacht. Frauen schlafen evolutionsbedingt eh nicht so tief... deshalb werden wir auch permanent wach. Jede Nacht das gleiche Spiel. Die Atemaussetzer machten mir Angst. Wenn er aufhörte zu atmen, zählte ich die Sekunden, mit Todesangst, dass er nicht mehr zurückkommt. Im Dezember kam unsere Tochter Anna zu Besuch, studiert Medizin in Tübingen im siebten Semester. Beim Frühstück am zweiten Tag meint sie: "Mama, du siehst furchtbar aus. Wie ein Zombie aus The Walking Dead, echt jetzt." Ich seufzte tief. "Anna, ich schlaf kaum noch. Papa... es ist schlimmer geworden. Er hört nachts auf zu atmen." "Was meinst du mit aufhören?" "Genau das. Er schnarcht laut, dann plötzlich - Stille. Totenstille. 30, 40 Sekunden lang. Ich liege da wach und zähle mit, bis er wieder nach Luft schnappt. Letzte Nacht waren es einmal fast 60 Sekunden." Meine Stimme wurde leiser. "Viel mehr steht die Sorge im Vordergrund – Schlafapnoe, Schlaganfall..." Anna stellte ihre Kaffeetasse ab. "Mama, wie oft passiert das pro Nacht?" "Keine Ahnung. Gefühlt hundert Mal. Ich bin ein Schlaflos-Zombie. Es macht einen krank und schlecht gelaunt." Sie sah mich besorgt an. "Das klingt nach Schlafapnoe, Mama. Das kann gefährlich sein. Ich schau mir das heute Nacht mal genauer an." Diese Nacht spielt sie Ärztin und campiert mit ihrem Handy im Flur. "Ich mach mal eine Studie bei Papa", sagt sie ganz professionell - mit einer Stoppuhr in der Hand, als wäre sie in der Klinik. Am nächsten Morgen kam sie dann zu mir und bat um ein Vier-Auge-Gespräch: "Mama, Papa geht's richtig beschissen..." Sie wird ganz blass. "Drei Apnoen pro Minute. Die längste dauerte 58 Sekunden. Mein Gott, es ist ein Wunder, dass er noch keinen Herzstillstand hatte." Während sie mir ihre Notizen auf dem Handy zeigt, wurde mir schlecht. "Roland, Anna sagt, du brauchst dringend eine Schlafstudie." Ich hab's ihm beim Frühstück gesagt, als er gut drauf war. Er hat mich nicht mal angeschaut, las weiter seine Zeitung. "Quatsch, beim Betriebsarzt ist immer alles in Ordnung." "Aber das ist was anderes..." "Alle Männer schnarchen, Schatz. Du solltest mal den Werner aus der Produktion hören, der klingt wie eine Kettensäge!" Er lacht und nippt an seinem Kaffee. "Männer sind halt Arztflüchter." "Bis später, hab Doppelschicht im Werk." Wie immer ist er abgehauen. Anna und ich haben uns nur angeschaut, wir wussten nicht mehr weiter. Sechs verdammte Monate hab ich ihn angebettelt, nix. Ihm fehlt das Durchhaltevermögen... er nimmt Hilfe und Unterstützung nicht an. Dann kam der Sommer. Der kleine Finn, unser sechsjähriger Enkel, kam zu Besuch. Mitten in der Nacht kommt er in unser Schlafzimmer, total verstört. "Oma, Opa macht so komische Geräusche..." "Was für Geräusche, mein Schatz?" Er macht es nach, ganz ernst: "Erst macht er HRRRR, dann GRRRR wie ein Monster, und dann gar nichts mehr! Genau wie der Drache im Film! Gleich spuckt er Feuer!" Am nächsten Morgen beim Frühstück: "Guck mal Opa, ich hab dich gemalt!" Und schiebt ihm eine Zeichnung von einem roten Drachen hin, der Feuer spuckt. Sogar meine Schwiegermutter Helga, dreiundachtzig Jahre alt, beim Sonntagsessen: "Hör mal Junge, mein Fritz hat auch geschnarcht, aber du übertreibst's langsam. Macht was, bevor er uns wegstirbt." September, immer noch diese unerträgliche Hitze. Nachts um halb vier: Ein Krach im Bad, den man bis in die Küche hörte. Kein Schnarchen, ein richtiger Knall. Ich renne wie verrückt hin. Roland liegt auf dem Boden, Blut läuft von der Stirn, Blick völlig weggetreten. Er war aufgestanden zum Pinkeln, wurde schwindelig vom Sauerstoffmangel, ist voll gegen's Waschbecken gekracht. Der Krankenwagen brauchte zehn Minuten, die mir wie Stunden vorkamen. Ich kniete da auf den kalten Fliesen mit einem Gästehandtuch an seinem Kopf und betete zu allem, was heilig ist. In der Notaufnahme im Klinikum: fünf Stiche am Kopf und direkt ins Schlaflabor. "Verdacht auf schwere Schlafapnoe. Dringende Untersuchung, kann nicht warten." Zwei Wochen später waren wir im Schlaflabor. Der Arzt kam rein mit einem Gesicht wie ein Bestatter. "Herr Müller, Ihr AHI liegt bei 65. Das ist schwere obstruktive Schlafapnoe." "Was heißt das?" "Dreifaches Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Das Herz macht sich kaputt beim Kompensieren. Die Gefäße gehen jede Nacht vor die Hunde. Und dann noch die Gefahr beim Autofahren einzuschlafen..." Er dreht sich zu Roland: "Sie fahren Auto, oder?" "Klar, jeden Tag nach Reutlingen, eineinhalb Stunden mit dem Stau auf der B27." "Vergessen Sie's. Ab sofort kein Auto mehr. Das ist eine ärztliche Anordnung, kein Spaß. Sie gefährden nicht nur sich selbst, sondern auch andere." Roland, kreidebleich: "Und wie komme ich zur Arbeit?" "S-Bahn, Bus, Fahrgemeinschaft, ist mir egal. Das ist temporär, aber wir kriegen das hin." Von da an begann die Tortur. Erst das berühmte CPAP-Gerät. Zweitausend Euro, die Kasse zahlte nur die Hälfte, aber mit dem Ding schlafen war wie mit einem Astronautenhelm. Roland hielt keine zwei Wochen durch. "Ich ersticke mit dem Scheißding!" Nach drei Wochen lag es im Abstellraum. Dann kam diese Zahnschiene vom Kieferorthopäden, 1500 Euro bar, weil "nicht im Leistungskatalog". "Er ist auch nicht so experimentierfreudig. Die Schiene hat er nach 2 Tagen in die Schublade verbannt." "Ich seh aus wie ein Boxer nach'm Kampf", jammerte er. Eine totale Fehlinvestition. Nasenstrips, Wundersprays, ein angeblich magischer Ring für 200 Euro von Amazon. Das Bad sah aus wie eine Apotheke. Das Dümmste war ein "intelligentes" Kissen von einem Start-up für 300 Euro. Sollte erkennen, wenn man schnarcht und den Kopf automatisch bewegen. Quatsch, es weckte ihn nur alle fünf Minuten auf. "Scheißkissen!" brüllte er eines Nachts und schmiss es aus dem Fenster. Wir dachten sogar über eine OP nach. Gaumensegel und Zäpfchen entfernen. Aber der HNO-Arzt war ehrlich: "Bei seinem Übergewicht und in dem Alter sind die Chancen miserabel. Und die Genesung ist die Hölle, Sie werden sich wünschen zu sterben vor Schmerzen." Zu sehen, wie er so verfiel, brach mir das Herz. Roland war immer ein Bulle. Ein Meter fünfundachtzig, breite Schultern, konnte Zementsäcke schleppen wie nichts. Sonntags ging er mit den Kumpels wandern auf der Schwäbischen Alb. "Mein Opa ist der Stärkste!" prahlte der kleine Finn bei seinen Freunden. Und jetzt? Er war sehr schnell aus der Puste... Er hatte zwölf Kilo abgenommen, graues Gesicht wie ein Toter, Augenringe bis zum Boden. Kam vom Werk und fiel aufs Sofa wie ein nasser Sack. Bei der Konfirmation der Nichte ist er mit dem Gesicht in der Schwarzwälder Kirschtorte eingeschlafen. Das Schlimmste? Sein 56. Geburtstag. Die ganze Familie da, Überraschungsparty mit viel Mühe organisiert, und er schläft beim Kuchenanschneiden ein. Finn zupfte an meinem Ärmel: "Oma, warum ist Opa immer müde? Ist er krank?" Jetzt reicht's. Ich war bereit, alles zu versuchen, notfalls Voodoo. Ich plünderte mein Weihnachtsgeld und buchte Hotels mit Wellness. Erst ging's an den Bodensee. Dachte, die Seeluft würde helfen. Pustekuchen, wurde schlimmer. Dann Baden-Baden. Schickes Kurhotel, die berühmten Thermalquellen. Zweite Nacht und der Gast von nebenan hämmert wütend an die Tür. Letzter Versuch bevor ich aufgebe: Bad Wörishofen im Allgäu. Alle schwärmten davon, fast magisch sollte es sein. Zweiter Morgen in Bad Wörishofen - ich fiel fast aus dem Bett vor Schreck. Aber vor gutem Schreck. Totale Stille, aber nicht die schreckliche Stille wenn er nicht atmet. Es war sanftes, ruhiges, gleichmäßiges Atmen. Roland schlief wie ein Baby, kein Schnarchen, keine Apnoe, nichts. Er wachte auf wie neugeboren. "Mein Gott, Schatz! Ich hab seit Jahren nicht so geschlafen! Ich fühl mich wie zwanzig!" Drei Nächte in Bad Wörishofen, alle drei perfekt. Kein einziges Problem. Am dritten Tag traute er sich sogar in die heißen Thermalquellen. Früher undenkbar. Als wir auschecken wollten, fragte ich das Mädchen an der Rezeption: "Sagen Sie mal, was haben Sie hier für Kissen? Mein Mann hat seit Jahren nicht so geschlafen." Sie lächelt freundlich: "Ach, das sind die Nacken Therapiekissen! Die sind gerade der Renner in allen Wellness-Hotels. Die haben eine spezielle Form, die die Atemwege offen hält." "Die Kissen wurden mit Schlafmedizinern und Orthopäden entwickelt. Die Schmetterlingsform stabilisiert Nacken und Kiefer, sodass die Atemwege nachts freier bleiben – deshalb kommen viele Gäste damit so gut zurecht." "Und wo kriegt man die?" "Hier im Hotel verkaufen wir sie nicht. Aber auf der Herstellerseite kann man sie direkt nach Hause bestellen." "Wirklich?" "Ja, früher nur für Hotels und Kliniken. Aber seit Corona verkaufen sie auch an Privatleute. Schauen Sie regelmäßig rein, die haben oft Aktionen." Während ich mir die Seite notierte: "Ich sag Ihnen, täglich fragt jemand danach. Die müssen echt gut sein, alle wollen sie kaufen." Zuhause hab ich mich sofort an den Computer gesetzt. Zwei Nacken Therapiekissen bestellt. 60 Euro das Stück - nach dem ganzen verschwendeten Geld kam mir das fast billig vor. DHL-Paket kam, Roland fing an zu frotzeln: "Jetzt probieren wir also alle möglichen Kissen? Du übertreibst's, Schatz!" Aber er hat gelacht, endlich mal wieder. Erste Nacht mit dem Nacken Therapiekissen. Ich hab kein Auge zugemacht, aber nur vor Aufregung. Drei Uhr morgens - die Zeit, wo er normalerweise meisterhaft die Bäume absägte - nur ruhiges, sanftes Atmen. Keine Apnoe, kein Schnarchen. Ich hab geheult wie ein kleines Kind, ich schwör's. Ich bin echt sauer nach einer weiteren Nacht ohne Schlaf – das war jetzt endlich vorbei. Nach einer Woche hatte ich für alle welche gekauft. Unsere Anna aus Tübingen: "Mama, echt jetzt? Ein Kissen nach all den Spezialisten?" Drei Tage später WhatsApp: "Mama, das ist Hexerei! Sogar meine Nackenschmerzen sind weg!" Einen Monat später Kontrolltermin im Schlaflabor: Der AHI von 65 auf 12 runter! Der Arzt glaubte es nicht: "Was ist denn hier passiert?" "Ein orthopädisches Kissen, Herr Doktor", antwortete Roland stolz. "Ach so, ein orthopädisches Stützkissen mit dieser Schmetterlingsform… Ja, die korrekte Zervikalposition ist tatsächlich fundamental. Freut mich, dass es funktioniert hat." Zwei Monate später. Alles hat sich geändert, wirklich alles. Roland hat acht Kilo Muskeln zugenommen, sieht zehn Jahre jünger aus. Klare Augen, gesunde Gesichtsfarbe, sogar die grauen Schläfen sind weg. Letzten Sonntag vier Stunden Wanderung auf der Schwäbischen Alb mit Finn. "Mein Opa lässt alle stehen!" prahlt der Kleine bei seinen Kumpels. Im Werk sind alle baff. Die Personalleiterin: "Was hast du gemacht, Roland? Botox? Du siehst aus wie aus'm Katalog!" Und das Beste: Er darf wieder fahren. Beim Betriebsarzt: Tagesmüdigkeit null, nada, nothing. Samstag Grillen mit den Kollegen. Ein Kumpel aus der Nachtschicht: "Was ist los, Roland? Schönheits-OP? Du siehst ja aus wie neu!" "Deutsches Kissen, mein Lieber", antwortete er lachend. Meine Schwiegermutter Helga hat mich weinend umarmt: "Kind, du hast meinem Jungen das Leben gerettet. Ich hatte schon für die Beerdigung gespart. Der liebe Gott soll's dir vergelten." Leute, ich weiß, es funktioniert nicht bei jedem gleich. Aber wenn ihr das hier lest und euer Partner nachts meisterhaft ganze Wälder absägt, gebt nicht auf! Schnarchen ruiniert die Gesundheit, die Ehe, alles. "Manchmal kommt die Lösung von einer Stelle, mit der man nie gerechnet hätte – bei uns war es ausgerechnet ein Kissen. Kaum zu glauben." Bevor eure Ehe zur reinen WG wird und einer von euch nachts durchs Haus wandert, um auf einem unbequemen Sofa Schlaf zu suchen: Das Nacken Therapiekissen ist die Friedenslösung für das gemeinsame Ehebett. Damit ihr euch nicht noch weiter voneinander entfernt. Das Tolle ist, jetzt geht's Roland super und für unseren 35. Hochzeitstag fahren wir ein Wochenende nach Rothenburg. Die Kissen? Sind schon eingepackt, die geb ich nicht mehr her. Ich schwöre, ich verkaufe nichts, kriege keine Provision. Aber wir schlafen endlich wieder gut und ich bin so glücklich, dass ich's erzählen musste. Wir haben sie mit 40% Rabatt erwischt, ein echtes Schnäppchen. Und das Beste: 30 Tage Rückgaberecht, wenn's nicht passt, Geld komplett zurück. Nach dem ganzen verschwendeten Geld, wenigstens hier eine echte Garantie. Aber eins ist wichtig – bestelle NUR auf der offiziellen Website. Ich hab Nachahmer-Produkte auf Amazon und eBay gesehen, die ähnlich aussehen, aber das sind billige Kopien, die nicht funktionieren. Mein Nachbar hat so eine Fälschung gekauft, musste 15-Tage auf das Kissen warten und war dann komplett nutzlos. Achte auf die echte Seite mit der „30-Nächte Probe Schlafen"-Garantie” und dem patentierten Namen “Nacken Therapiekissen”. Wenn du unten auf dieser Seite noch den Link bzw. „Jetzt Kaufen"-Button sehen kannst, hast du Glück – das bedeutet, die Aktion läuft noch. Eine Bekannte von mir hat eine Woche gewartet und den letzten Sale total verpasst. Bei 40% Rabatt würde ich nicht warten. Ich habe dir hier den Link unten eingefügt. https://shop.pillowdaddy.de/advert-1-schnarchen-das-nacken-therapiekissen P.S. – Falls du noch unschlüssig bist: Mein Mann und vor allem ich haben uns jahrelang gequält, dabei hätte es nur knapp 60 Euro gekostet, um alles zu lösen. Warte nicht jahrelang wie wir, bis du's endlich kapierst.. Hier ist der Rabatt-Link: https://shop.pillowdaddy.de/advert-1-schnarchen-das-nacken-therapiekissen

Wie stoppt man Schnarchen? 🤔

Ich wollte das eigentlich nicht teilen..

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