Skip to content
Monika Brunner

Monika Brunner Facebook ad: “Wichtig für dini Gsundheit: Bitte lies das.”

Monika Brunner Facebook ad: Wichtig für dini Gsundheit: Bitte lies das.

Ran for 10 days, from March 23 to April 2, 2026, the last day Crush saw it.

Run by Monika Brunner on Facebook. Crush is not the advertiser and does not verify its claims. See this ad in Meta's Ad Library(opens in a new tab)

Want an ad like this for your product?

Crush makes new ad images for your product from this ad: your logo, your product photo, your offer.

Trials from $19.95 USD, then $79.95 USD a month. Cancel anytime.

About this ad

Meta Ad Library ID
1620847762299065
Platforms
Facebook, Instagram, Audience Network, Messenger and Threads
Relaunches
1

How we count

Ad text

Euse 8-jährige Bueb hät min Maa geschter gfragt, öb er am Sunntig endlich mol wieder mit ihm go Unihockey spile cha. Min Maa hät gseit: "De Papi cha das nümm, Schatz." Nöd "Nöchschti Wuche." Nöd "Vilicht bald." "Nümm." De Ben hät gnickt. Als hätt er gnau die Antwort erwartet. Er isch 8. Und ich bi i de Chuchi gstande und ha zuegloset. Und öppis i mir isch broche. Nöd will min Maa Nei gseit hät. Sondern will euse Bueb nümm emol enttüüscht gsi isch. Er hät's erwartet. Mit 8. Min Maa heisst Daniel. 47 Jahr alt. Projektleiter bi re Baufirma. Ehemals Unihockey-Goalie i de 2. Liga. Jogger. 5 Kilometer jede Morge vor em Gschäft. Das isch de Maa gsi, wo ich vor 18 Jahr ghürate ha. De Maa wo am Sunntig mit em Ben uf em Hartplatz gstande isch. De Maa wo d'Alina uf de Achsle treit hät. De Maa wo am Aabig no Energie gha hät zum Lache, zum Rede, zum DA sii. De Maa wo hüt näbem mir im Bett lit, bewegt sich wie öpper wo dopplet so alt isch. Er stöhnt bim Ufstah. Er stützt sich ab am Nachttisch. Er bruucht 15 Minute, zum am Morge i Gang z'cho. Er isch 47. Nöd 77. Und s'Schlimmschte: Mir händ alles gmacht. ALLES. Mir händ gmacht was d'Ärzt gseit händ, was d'Therapeute gseit händ, was alli gseit händ. Und es isch trotzdem schlimmer worde. Nöd trotz de Behandlig. WÄGE de Behandlig. Ich ha drüü Jahr bruucht, zum das z'verstah. Und jetzt muess ich's erzelle. Es hät vor drüü Jahr aagfange. Mitts im Herbscht. "Min Nacke isch verspannt", hät de Daniel gseit. "Vom Büro." Normal. Kennt jede. Dänn de Rugge. "Wahrschinlich z'vill am Schribtisch." Macht Sinn. Dänn d'Schultere. D'Hüfte. D'Chnüü. Nöd immer am gliiche Ort. Am ene Tag links. Am nöchste rechts. Ohni System. "Es tuet eifach alles weh", hät er gseit. "Überall." Dänn hät er ufghört z'jogge. "Nur bis de Rugge besser isch." Dänn hät er ufghört, am Sunntig Unihockey z'spile. "Nur für e Wiile." Dänn hät er ufghört, d'Alina uf d'Achsle z'neh. "Du bisch z'schwer worde." Aber si isch 11. Das isch's nöd gsi. Dänn hät er ufghört, mit de Chind uf de Spielplatz z'gah. Uf d'Velotour. Zum Schwümme. Drüü Jahr vo "Nur bis es besser wird" zu "De Papi cha das nümm." D'Alina isch 11. Si isch die Stilli. Letschtä Monet hät si am Chuchentisch ihri Ufgabe gmacht. Ufsatz. Thema: "Mini Familie." Ich ha chli gspickt. Si hät gschribe: "Min Papi isch Projektleiter und het früener immer Sport gmacht. Jetzt isch er meischtens müed." De ganzi Absatz über ihres Vater: "Jetzt isch er meischtens müed." Si isch 11. Und das isch, wie si ihres Vater beschribt. Drüü Jahr. 14'000 Franke. Und das isch d'Bilanz: Husarzt: Bluetbild, Röntge. "Herr Brunner, e bitzli Abnützig. Altersentspreechend. Ich empfähl Physiotherapie." Physiotherapeut Nr. 1: 12 Sitzige. Manuelle Therapie. Dehne. Kräftige. "Nach de erschte Sitzige chans chli meh weh tue", hät d'Therapeutin gseit. "Das isch normal." Es hät meh wehgta. Nöd nur chli. MASSIV. "Das isch de Muskel wo sich löst. Blibed dra." Mir sind dra blibe. 12 Sitzige. Er isch nach jedere Sitzig schlimmer hei cho als er gange isch. 2'400 Franke. Schlimmer als vorhär. Physiotherapeut Nr. 2: Anderi Methode. Triggerpunkttherapie. "De letschti hät's falsch gmacht." S'gliiche Ergäbnis. Nach jedere Sitzig meh Schmärze. "Das muess zerscht schlimmer wärde bevor's besser wird." Es isch nie besser worde. 1'600 Franke. Dänn Osteopath. Chiropraktiker. No en Spezialischt, privat, 180 Franke pro Sitzig. Immer s'gliiche Versprääche. Immer s'gliiche Ergäbnis. Jede Therapeut hät gseit: De letschti hät's falsch gmacht. ICH mach's richtig. Und jede hät s'gliiche gmacht: Belaste. Dehne. Mobilisiere. Und er isch jedes Mol kaputter hei cho. 36 Sitzige bi vier verschiedene Therapeute. 14'000 Franke. Ergäbnis: Er isch hüt schlechter dra als am Aafang. Nach de letschte Sitzig hät de Daniel mich im Auto aagluegt und gseit: "Jedes Mol wenn ich zumene Therapeut gah, chumi kaputter zrugg als vorhär. JEDES MOL. Ich gah nümm. Nirgends meh ane." Ich ha nächtelang wach gläge und ha dra dänkt. Das macht kein Sinn. Physio SÖTTI hälfe. Das isch d'Standardbehandlig. Jede Arzt empfiehlt's. Jedi Krankekasse zahlts. Warum wird er schlimmer? Aber da isch eis Sach gsi wo mich gstört hät. De Daniel hät früener Muusigkater gha. Nach jedem Training. Jede Morge nach em Jogge. Das isch au e Belastig gsi. Au Mikroverletzige i de Muskle. Und de Muusigkater isch immer verbi gange. Innert 1-2 Tääg. Warum heilt de Muskelkater vom Jogge – aber d'Physio-Belastig nöd? Im Oktober isch mini beschti Fründin Carola zu eus cho. Mir kenned eus sit de Schulziit. Si isch Sportphysiotherapeutin. Eigeti Praxis. 16 Jahr Erfahrig. Arbeitet mit Profisportler, mit Reha-Patiente, mit chronisch Kranke. Si hät de Daniel sit em Summer nümm gseh. Am Aabig händ mir am Chuchentisch gsässe. De Daniel isch go lige. Wie immer. "Ich muess mich churz ane lege." D'Carola hät ihm nooglueget. "Sandra – er isch drastisch schlimmer worde sit em Summer." "Ich weiss." "Isch er immer no i de Physio?" "Er hät ufghört. Vor Mönet scho. Es hät alles schlimmer gmacht." Carola isch still worde. Lang. "Weisch, das erinnert mich a öppis." "A was?" "Ich gseh das i minere Praxis. Nöd oft. Aber immer wieder. Patiente wo alli richtig machet – Physiotherapie, Übige, alles nach Vorschrift. Und es wird SCHLIMMER statt besser." Si hät mich aagluegt. "Und es isch immer s'gliiche Muschter. D'Belastig vo de Physio heilt nöd. Si staplet sich. Sitzig für Sitzig. Wie Schade wo sich addiert." Am gliiche Wuchenänd. Sunntig. De Ben isch ins Wohnzimmer cho. Unihockeysteck i de Hand. Er hät de Daniel aaglueget. Ufem Sofa. Auge zue. Er hät de Steck astellt. Ohni öppis z'säge. Isch i sis Zimmer gange. Nöd emol meh gfragt. Resignation. Bi eme 8-Jährige. Am Aabig bin ich zur Carola. "Du musch mir jetzt erklääre, was du meinsch. Warum heilt d'Physio nöd? Warum wird er schlimmer? Bitte. Ich muess das verstah." Carola hät sich aane gsetzt. "Sandra, ich frag dich jetzt öppis Eifachs. Und dänk dra nach." "Okay." "Wenn de Daniel früener go jogge isch – hät er am nöchste Tag Muskelkater gha?" "Ja, klar. Immer." "Und was isch passiert mit em Muskelkater?" "...er isch verbi gange. Nach 1-2 Tääg." "Genau. De Muskelkater isch e Mikroverletztig. S'Training belastet d'Muskle. Und de Körper repariert si über Nacht. Stärcher als vorhär. Das isch de ganzi Sinn vo Training." "Ja, und?" "Physiotherapie funktioniert uf em GLIICHE Prinzip. D'Therapeutin belastet d'Muskle. Absichtlich. Kontrollierti Mikroverletzige. DEMIT de Körper si nachts stärcher repariert." Si hät mich aagluegt. "Aber was wenn de Körper nöd repariert?" Stilli. "Was wenn de Daniel schlooft – aber sin Körper nachts nümm i de Reparaturmodus schaltet? Was wenn d'Regeneration blockiert isch?" Ich ha si aagstarrt. "Dänn... entstönd neui Verletzige. Dur d'Physio. Ohni Heilig." "Genau. Schade addiert sich zu Schade. Sitzig für Sitzig." "Deshalb isch er nach JEDERE Physio schlimmer hei cho. Nöd will d'Therapeutin's falsch gmacht hät. Nöd will er nöd therapierbar isch. Sondern will d'VORUSSÄTZIG gfählt hät." "Physio BRUUCHT en Körper wo nachts repariert. Ohni Reparaturmodus isch Physio wie Löcher grabe i eme Garte wo niemer giesst. Es entstaht nur meh Zerstörig." Ich ha a jedi einzelni Sitzig dänkt. 36 Sitzige. Bi vier verschiedene Therapeute. Und jedes Mol isch er schlimmer hei cho. 36 Mol hät sin Körper neui Belastige becho. 36 Mol hät er si nöd repariert. 36 Mol hät sich Schade zu Schade addiert. "Kei Wunder", hani gflüschteret. "Kei Wunder, dass jede Therapeut gseit hät 'De letschti hät's falsch gmacht.' Si händ alli s'GLIICHE gmacht. Si händ alli richtig behandlet. Aber d'Vorussätzig hät bi allne gfählt." "Und kei Wunder, dass d'Schmärzmittel immer weniger gwürkt händ", hät Carola gseit. "Si underdrücked s'Signal – aber jedi Nacht chömed neui unreparierti Schäde dezue." Das isch de Moment gsi. D'Physio hät nöd versagt will de Daniel hoffnigslos isch. Si hät versagt will d'REIHEFOLG falsch gsi isch. Zersch de Reparaturmodus aktiviere – DÄNN belaste. Nöd umgekehrt. Und kein Therapeut, kein Arzt, kein Osteopath hät das je gfragt: Repariert sin Körper nachts überhaupt no? "Aber warum repariert er nöd?" hani gfragt. "S'Närvesystem hät zwei Modi", hät Carola erkläärt. "Sympathikus – de Leischtigsmodus. Und Parasympathikus – de Reparaturmodus." "Im Reparaturmodus passiert alles wo de Körper nachts mache söll: Muskelreparatur. Entzündigsabbau. Schmärzverarbeitig. Zellerneuerig. Das isch warum Muskelkater über Nacht heilt." "Aber bi Mensche wo jahrelang under Duurstress stönd – Schmärze, Arbet, Sorge, chronischi Belastig – blibt de Körper au nachts im Leischtigsmodus. De Schalter chlemmt. Er schlooft – aber er repariert nöd." Jetzt hani's verschtande. Muskelkater heilt, will de Körper nachts umschaltet und repariert. Daniels Physio-Belastig heilt NÖD, will sin Körper nachts NÖD umschaltet. S'gliiche Prinzip – kontrollierti Mikroverletzige – mit zwei komplett verschiedene Ergebnis. Je nachdem öb de Reparaturmodus funktioniert oder nöd. D'Physio hät TAA, was si söll – belaste. Aber de Körper hät NÖD ta, was ER söll – repariere. "Und... wie aktiviert me de Reparaturmodus?" hani gfragt. Carola hät mir vo Pflaschter verzellt. Turmalin und Bambus-Essig. Uf d'Fuessohle. Nachts. "D'Fuessohle händ 7'000 Närveändige. Die höchschti Konzentration im ganze Körper. Die Närveändige sind diräkt mit em autonome Närvesystem verbunde – genau em System wo de Schalter kontrolliert." "D'Wärmi stimuliert die Närveändige. Acht Stund. Jedi Nacht. S'Signal geit as Närvesystem: Umschalte. Reparaturmodus starte." "Ich empfihls sit Jahre mine Patiente wo uf Physio nöd aaspräched. Will's kein Sinn macht z'belaste wenn de Körper nöd repariert. Zersch de Schalter fixe – DÄNN chann d'Physio mache was si söll." "Fuesspflaschter", hani gseit. Ich ha fast glachet. 14'000 Franke für Therapeute. 36 Sitzige. Vier Praxe. Und jetzt seit mini Fründin – wo sälber Physiotherapeutin isch – dass Pflaschter für 25 Franke de Schlüssel sind? Aber dänn hani ufghört z'lache. Was händ die 14'000 Franke bracht? Jedi Physio-Sitzig hät ihn SCHLIMMER gmacht. S'Gäld hät nöd ghulfe – es hät aktiv gschadet. Will mir d'VORUSSÄTZIG nöd kennt händ. Und Carola – wo sit 16 Jahr mit Sportler und Reha-Patiente schafft – seit mir: Physio ohni Regeneration isch wie trainiere ohni Erholig. Es zerstört statt z'heile. Was hani z'verlüüre gha? Er isch scho am Punkt gsi wo er gar nüüt meh wett probiere. Ich ha d'Pflaschter bstellt ohni em Daniel öppis z'säge. Er hätt gseit: "Sandra, ich probier NIX meh." Also ha ich's nöd erwähnt. Si sind am Mittwuch cho. Am Aabig hani gseit: "D'Carola hät öppis empfohle. Nöd Physio. Öppis andersch." Er hät mich aagluegt. Leeri Auge. "Sandra, ich ha alles probiert. Drüü Therapeute. Und jede hät mi kaputter gmacht. Ich mach NIX meh." "Das isch kei Behandlig wo belastet. Das isch... s'Gägeteil." Er hät mich lang aagluegt. "Eis Mol. Für de Ben." Ich ha ihm d'Pflaschter uf d'Fuessohle chläbt. Er hät d'Auge zuemacht. Am nächschte Morge bin ich vor ihm ufgwacht. Ha gwartet. Ufs Stöhne. Uf de Griff zum Nachttisch. Uf de schweri Seufzer. Er hät sich ufgsetzt. Langsam. Ohni Stöhne. "Wie isch es?" hani gfragt. "...Seltsam." "Seltsam?" "Eifach... weniger. Weniger stiif. Weniger schwer." Tag 3: Er isch am Morge ufgstande und isch direkt i d'Chuchi. STAH blibe bim Kafi. "Ich ha drüü Nächt duuregschlofe", hät er gseit. "Und min Nacke... er isch no da. Aber er schreit nümm." Zum erschte Mol sit drüü Jahr hät öppis nöd schlimmer gmacht. Nöd meh Schmärze. Weniger. Wuche 1: D'Schmärze sind no da gsi. Aber liiser. "Es isch wie... de Luutstärcheregler", hät er gseit. "Alles isch eis, zwei Stufe abe gange." Er isch am Aabig go spaziere. 15 Minute. Ohni dass ich gfragt ha. "Ich wett eifach chli usse sii." Wuche 2: D'Alina hät ufem Sofa gsässe. Ufgabe. De Daniel isch ane cho. Hät sich näbe si gsetzt. "Bruchsch Hilf?" Si hät ufgluegt. Groossi Auge. "...ja." Si händ e Stund zäme a de Ufgabe gschafft. D'Alina hät mich aagluegt. Ohni öppis z'säge. Aber ihri Auge händ gseit: De Papi isch da. Monet 1: Ich bi am ene Sunntig im Wohnzimmer gstande und ha durs Fänschter gluegt. De Daniel isch im Garte gsi. Mit em Ben. Uf em Raase. Si händ Unihockey gspilt. Nöd lang. Vilicht 20 Minute. De Daniel hät sich meh uf d'Secher konzentriert als uf d'Technik. Er hät nach 15 Minute verschnuuft. Aber er isch duss gsi. Mit sim Bueb. Und de Ben hät glachet. Lut. Richtig lut. Und ich bi am Fänschter gstande und mir sind d'Träne cho. Will de Ben vor vier Wuche sin Unihockeysteck abgstellt hät ohni z'frage. Und jetzt holt er ne wieder. Mit 8. Nachdäm ich gseh ha, was bi Daniel passiert isch, hani für anderi bstellt. Für mich sälber, 45 – Morgesteifheit und Nackeschmärze, wo ich als "Bürojob halt" abta ha. Nach zwei Wuche: Weg. Eifach weg. Ich ha's als normal akzeptiert. Es isch nöd normal gsi. Mini Mueter, 71 – Hüftschmärze sit Jahre, "S'Alter halt." Hät ufghört go spaziere. Nach vier Wuche geit si wieder jede Tag e Rundi. "Ich ha vergässe, wie sich das aafühlt – sich bewege OHNI dra z'dänke." Min Schwiegervater, 68 – chronischi Ruggeschmärze. Irfen jede Tag. Nach sechs Wuche hät er d'Irfen halbiert. "Min Rugge isch nöd meh de Erscht wo ich am Morge ghöre." Mir händ drüü Jahr verlore. 14'000 Franke für Behandlige wo nöd hälfe CHONNT händ – will d'Vorussätzig gfählt hät. 36 Physio-Sitzige wo nöd nur nüüt bracht händ – sondern de Daniel aktiv SCHLIMMER gmacht händ. Will jedi Sitzig neui Belastig gsi isch – ohni Reparatur. Und das isch s'Gfährliche: Jedi witeri Sitzig ohni Reparaturmodus macht nöd nur nüüt – si macht de Schade grösser. D'Schmärze chronifiziere. D'Muskle baut ab statt uf. De Körper verlernt d'Regeneration wie en Muskel wo nie trainiert wird. D'Carola hät's uf de Punkt bracht: "D'Reihefolg isch alles. Zersch regeneriere – dänn belaste. Nöd umgekehrt." Mir händ drüü Jahr lang s'Gägeteil gmacht. Und jede Monet wo mir's wiiter gmacht hätted, hätt de Schade grösser worde. Wenn din Maa, dini Frau, din Vater... ...bi de Physiotherapie SCHLIMMER worde isch statt besser... ...wenn Therapeute säged "Das muess zerscht schlimmer wärde"... ...wenn drüü verschiedeni Behandlige s'gliiche Ergäbnis händ: Meh Schmärze... ...wenn er oder si gseit hät "Ich gah nie wieder ane"... ...wenn er aafangt z'glaube, er isch eifach nöd therapierbar... Frag di: Hät de Körper d'Belastig repariert – oder hät sich Schade zu Schade addiert? D'Pflaschter händ e 30-Tääg-Gäld-zrugg-Garantie. Wenn sich nach vier Wuche nüüt veränderet – bim Schloof, bi de Schmärze, bi de Beweglichkeit – schick si zrugg. 1 Packig: 24.95 Franke 2 Packige + 1 Gratis: 49.95 Franke 3 Packige + 3 Gratis: 74.95 Franke Gratis Versand. Gratis Detox E-Book. 25 Franke. Weniger als EI Physio-Sitzig. Wo nöd nur nüüt bracht hätt – sondern de Schade vergrösseret hätt. (Sorry für de lange Text – aber nach 14'000 Franke für Behandlige wo nüüt bracht händ, muess das endlich öpper usspreche.) P.S. – De Daniel joggt no nöd wieder. Ich will ehrlich sii. Aber er STOHT am Morge uf ohni z'stöhne. Er SITZT de ganze Aabig am Chuchentisch. Er GEIT mit em Ben go Unihockey spile – 20 Minute, nöd 90. Aber 20 Minute meh als de Null wo's vorhär gsi isch. Und de Ben? De Ben hät sin Unihockeysteck wider ufgno. Das isch meh wärt als alles was 14'000 Franke händ chönne chaufe. P.P.S. – Chauf NÖÖÖD die billige "Detox-Pflaschter" vo Galaxus oder Ricardo. E Arbeitskollegin hät das probiert – billigs Züüg ohni echte Turmalin. Kei Würkig. D'echte Pflaschter händ medizinische Turmalin und Bambus-Essig i de Qualität, wo Sportphysiotherapeute und Reha-Klinike verwänded. Das isch de Unterschied zwüsche Regeneration und Gäldverschwendig. P.P.P.S. – D'30-Tääg-Garantie isch echt. Wenn sich nüüt änderet, bechunsch alles zrugg. Aber basierend uf dem was ich gseh ha: Du wirsch nöd zruggschicke. Du wirsch meh bstelle. Und du wirsch dich frage – wie ich jede Tag – warum drüü Physiotherapeute nie gfragt händ, öb sin Körper d'Belastig überhaupt no repariere cha.

gut-leben.ch

Wichtig für dini Gsundheit: Bitte lies das.👆

✔ Intensive nächtliche Entgiftung✔ Gibt dir tiefe Erholung & Erneuerung✔ Lindert chronische Schmerzen✔ Hilft morgens klarer, leichter & vitaler zu starten

Order now: gut-leben.ch(opens in a new tab)

More from Monika Brunner

See all Monika Brunner ads

More ads from the top 1,000

See the top 1,000 ads