

Dark Romance Book Boyfriends
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„Nimm die Hände von ihr.“ Mein Stalker tauchte im Eingang auf und er trug seine übliche, komplett schwarze Montur, die Lederjacke schmiegte sich an seine breiten Schultern. Ich hatte seine intensiven, stechenden Augen noch nie so eisig und tödlich gesehen. Cormac riss den Kopf zu der Stimme herum und sein Griff an mir lockerte sich durch die Ablenkung gerade so weit, dass ich meinen Arm losreißen konnte. Ich rannte direkt in den ausgestreckten Arm meines Stalkers. Sein Griff um meine Schultern wurde fester, als er mich gegen seinen muskulösen Körper zog und sich so stellte, dass er zwischen mir und meinem Ex stand. Ich schmiegte mich an ihn und ließ mich von seinem starken Halt beruhigen. Ich weiß, wie ironisch das klingt. Aus den Fängen des einen Monsters in die des anderen. Dumm, oder? Ich machte mir keine Illusionen: Mein Stalker war nur ein Räuber, der seine Beute vor einem anderen Räuber beschützte. Aber so verrückt es klang: Bei meinem Stalker fühlte ich mich sicher. Er hatte mich schon einmal beschützt. Er beschützte mich auch hier. Auch wenn er mich nur schützte, damit er mich bestrafen konnte. Darum würde ich mich später kümmern. Eine gefährliche Situation nach der anderen. „Wer ist das?“, verlangte Cormac zu erfahren und musterte meinen Stalker von oben bis unten mit einem höhnischen Blick. „Er ist mein …“ Mein Stalker? Mein böser Lover? Mein Todesurteil, das ich irgendwie unterschreiben will? „Ihr Freund“, unterbrach mein Stalker. Mein was bitte? Ich unterdrückte ein Keuchen, während ich zu seinem strengen, gemeißelten Profil hochsah. Er wirkte todernst. Dachte er tatsächlich, auf irgendeine verdrehte Art, er wäre mein Freund? Oder schob er Cormac nur eine Tarnung vor? Und warum gefiel mir das irgendwie? Mein Freund … mein Psycho Stalker, dessen Namen ich nicht mal kenne. Mein Ex drehte sich zu mir um. „Dein Freund?“ Ich richtete mich auf und legte eine Hand auf die Brust meines Stalkers. Sie war so fest. „Ja.“ Ich hob das Kinn. „Mein Freund … Scáth.“ Scáth bedeutete auf Irisch Schatten. Ich schwöre, dass der Mundwinkel meines Stalkers sich zu einem winzigen Grinsen hob. Er war amüsiert. „Fass sie noch einmal an“, warnte Scáth und seine Stimme hart und brutal, „und ich werde dir die Hände abhacken und sie dir zu fressen geben, Finger für Finger, blutig.“ Mein Ex wurde kreidebleich und seine Wangen so blass, als würde er gleich in Ohnmacht fallen. Er sollte Angst haben. Was dieser Mann mit einem Messer anstellen kann … Ein Schauer schoss mir durch den Körper. Wegen der Gewalt, mit der Scáth meinem Ex drohte, wegen der übertrieben beschützenden Art, wie er mich hielt, wegen der Erinnerung daran, was er mit mir gemacht hatte, als er zuletzt ein Messer in der Hand gehabt hatte. Ich war echt verkorkst. Scáth zog mich noch dichter an sich und sein Griff war besitzergreifend. „Nur ich darf sie anfassen.“ ~ 🥀 Diese gehypte BookTok-Dark Romance ist nichts für schwache Nerven. Lies die Trilogie, die dich nicht mehr loslässt – kostenlos mit Kindle Unlimited oder als Taschenbuch. 👉 Oder koste davon: Lies jetzt das kostenlose Prequel: https://siennablake.com/prequelde/
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