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Annika Strauch
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“Was ist die beste Methode zum Abnehmen in 2026?” Ich hab letztens einen Vortrag von einer Endokrinologin besucht — Dr. Maria Brems, die seit 15 Jahren Frauen mit Gewichtsproblemen behandelt. Sie ist die beliebtesten Abnehm-Methoden durchgegangen und hat jede einzelne auseinandergenommen. Das hat mir die Augen geöffnet. 𝟭. 𝗗𝗶𝗲 𝗔𝗯𝗻𝗲𝗵𝗺𝘀𝗽𝗿𝗶𝘁𝘇𝗲 (𝗢𝘇𝗲𝗺𝗽𝗶𝗰 & 𝗖𝗼.) Klingt wie ein Wundermittel. Einmal spritzen, Kilos fallen. Die Realität? Übelkeit, die so schlimm wird, dass Frauen tagelang nichts essen können — nicht weil der Appetit weg ist, sondern weil ihnen so übel ist, dass sie sich kaum vom Sofa trauen. Magenlähmung. Bauchspeicheldrüsenentzündung. Nierenprobleme. Und das Beste: Über 300€ im Monat. Für immer. Weil die Kilos sofort wiederkommen, sobald du aufhörst. Dr. Brems hat es so formuliert: „Man mietet sich einen Körper, der nicht der eigene ist. Und man zahlt den Preis." 𝟮. 𝗗𝗶𝗲 𝗦𝗮𝗳𝘁𝗸𝘂𝗿 Hab ich selbst zweimal gemacht. Ich weiß genau, wie sich das anfühlt. 3 Tage nur Saft. Du fühlst dich leicht. Du denkst: Es passiert endlich was. Und dann isst du wieder normal — und in 3 Tagen ist alles zurück. Dr. Brems hat erklärt warum: „Was ihr verliert, ist Wasser und Glykogenspeicher. Kein Fett. Und weil kaum Protein reinkommt, baut euer Körper im schlimmsten Fall sogar Muskelmasse ab. Das macht das Abnehmen danach noch schwerer." Und dann hat sie was gesagt, das mir den Boden unter den Füßen weggezogen hat: „Euer Körper entgiftet über Leber, Nieren und Darm. Dafür braucht er keine Saftkur. Das Wort ‚Detox' auf der Verpackung ist Marketing — keine Medizin." Meine Freundin neben mir meinte: „Hätte mir das mal jemand vor 200€ Saftkosten gesagt." 𝟯. 𝗗𝗲𝗿 𝗴𝗿𝘂̈𝗻𝗲 𝗦𝗺𝗼𝗼𝘁𝗵𝗶𝗲 / 𝗗𝗲𝘁𝗼𝘅-𝗠𝗶𝘅 Chlorella. Spirulina. Matcha. Weizengras. Klingt gesund. Sieht auf Instagram toll aus. Aber Dr. Brems hat eine Studie zitiert: Kein einziger dieser Inhaltsstoffe hat in klinischen Studien einen signifikanten Effekt auf Fettverbrennung gezeigt. Nicht einer. „Ihr trinkt im Grunde teuren Salat", hat sie gesagt. „Nicht schlecht für euch. Aber auch kein Abnehm-Mittel." Im Publikum wurde gelacht. Aber so ein Lachen, wo man eigentlich weinen will, weil man genau das alles schon ausprobiert hat. Ich auf jeden Fall… 𝗨𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗻𝗻 𝗸𝗮𝗺 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗼𝗺𝗲𝗻𝘁, 𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝘃𝗲𝗿𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝗵𝗮𝘁. Dr. Brems hat dann ans Publikum übergeben. Jemand hat gefragt: „Und was ist mit Kalorien zählen und mehr Sport? Das muss doch funktionieren." Dr. Brems hat genickt. „Grundsätzlich ja. Weniger rein, mehr raus. Das ist Physik." Dann hat sie eine Pause gemacht. „Aber es funktioniert nur, wenn euer Körper das auch zulässt." Stille im Raum. Sie hat dann über etwas gesprochen, das ich so noch nie gehört hatte. Cortisol. Das Stresshormon. Und bevor jemand sagt „ja, Stress, kenn ich" — es geht nicht um Stress im Kopf. Es geht darum, was Stress in deinem Körper macht. Jeden Tag. Dauerhaft. Wenn dein Cortisolspiegel chronisch erhöht ist — durch Arbeit, Kinder, Schlafmangel, den ganzen Alltag — dann passiert Folgendes: Dein Körper schaltet in den Speichermodus. Er lagert Fett ein. Besonders am Bauch. Und gleichzeitig schickt er dir Hungersignale, obwohl du satt bist. Das heißt: Du machst Sport. Du zählst Kalorien. Du gibst alles. Und dein Körper arbeitet GEGEN dich. Dr. Brems hat dann einen Satz gesagt, den ich nicht mehr vergesse: „Viele meiner Patientinnen sagen: Ich mach alles richtig und trotzdem passiert nichts. Und sie haben recht. Sie machen alles richtig. Aber ihr Cortisol macht alles falsch." Meine Freundin und ich haben einfach nur geradeaus gestarrt. Diesmal hat keine von uns einen Mucks gegeben. Weil das genau das war, was ich seit drei Jahren fühle. Drei Jahre, in denen ich dachte, ich bin einfach nicht diszipliniert genug. In denen ich abends auf dem Sofa saß und mich gefragt hab: Warum nehme ich zu, obwohl ich weniger esse als meine Freundinnen? Es war nicht ich. Es war mein Cortisol. —— Danach hab ich angefangen, mich wirklich damit zu beschäftigen. Und hab angefangen, mein Cortisol in den Griff zu kriegen. Ich will nicht übertreiben. Es war kein Schalter. Aber nach ein paar Wochen hab ich was gemerkt. Zuerst den Schlaf. Ich bin nachts nicht mehr hochgeschreckt. Nicht um 3 Uhr mit rasendem Kopf und Gedankenkarussell. Einfach... durchgeschlafen. Ich wusste nicht mal mehr, wie sich das anfühlt. Dann der Heißhunger. Dieser Moment nachmittags, wo du am Schreibtisch sitzt und dein Kopf nur noch SCHOKOLADE schreit? Der wurde leiser. Nicht weg. Aber so leise, dass ich einfach weiterarbeiten konnte. Und dann, nach 5-6 Wochen — die Hose. Meine Arbeitshose. Die, bei der ich morgens den Bauch einziehen musste, damit sie zugeht. Sie ging einfach zu. Ohne Kampf. Ohne Luft anhalten. Ich stand vor dem Spiegel und dachte: Das bin ja wieder ich. Gestern Abend haben meine Jungs gefragt, ob wir noch rausgehen. Und ich hab die Schuhe angezogen statt zu sagen: “Mama ist zu müde. Räumt sofort euer Zimmer auf!!” Und heute Morgen bin ich an meinem Kleiderschrank vorbei und hab das Kleid rausgezogen, das ganz hinten hing. Einfach so. Weil ich wollte. Und das Verrückte ist: Ich hab nicht weniger gegessen. Nicht mehr Sport gemacht. Der einzige Unterschied war, dass mein Körper aufgehört hat, gegen mich zu arbeiten. Ich schreib das hier nicht, um euch irgendwas zu verkaufen. Ich schreib das, weil ich drei Jahre lang dachte, ICH bin das Problem. Und ich war es nicht. Wenn hier eine von euch sitzt und sich genauso fühlt — nach der dritten Diät, dem dritten Anlauf, dem dritten Mal auf die Waage stellen und einfach nicht verstehen, warum nichts passiert — dann hör bitte auf, dir die Schuld zu geben. Frag dich stattdessen: Arbeitet mein Körper gerade FÜR mich oder GEGEN mich? Den Artikel, der bei mir alles ins Rollen gebracht hat, verlink ich euch hier. Ich wünschte, ich hätte ihn drei Jahre früher gefunden. Denn das waren 3 Jahre Abnehmqual umsonst 👉 https://vitalitatco.com/adv-2-w1 Und nachdem ihr den Unterschied bei euch seht, schreibt mir gern. Ich teil euch ja auch gerne, was mir geholfen hat ❤️ LG Annika

Dr. Brems hat von dieser aktuellen Studie aus der Schweiz erzählt ->

Den Artikel, der bei mir alles ins Rollen gebracht hat, verlink ich euch hier.

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