Andreas B. Hoffmann Facebook ad: “Was dir Chirurgen NICHT erzählen!”

Ran for 14 days, from August 17 to August 31, 2026, the last day Crush saw it.
Run by Andreas B. Hoffmann on Facebook. Crush is not the advertiser and does not verify its claims. See this ad in Meta's Ad Library(opens in a new tab)
Want an ad like this for your product?
Crush makes new ad images for your product from this ad: your logo, your product photo, your offer.
Trials from $19.95 USD, then $79.95 USD a month. Cancel anytime.
About this ad
- Meta Ad Library ID
- 2307763473299674
- Platforms
- Facebook, Instagram, Audience Network and Messenger
- Relaunches
- 0
- EU reach
- 12
- Niche
- Clinics & Medical
Ad text
Ich sah täglich, wie Patienten mit Spinalkanalstenose in die Klinik reinlaufen und im Rollstuhl rausfahren. Nach 27 Jahren als Neurochirurg habe ich mich entschieden, meinen Kittel an den Nagel zu hängen. Weil ich nicht mehr zusehen kann, wie Menschen, die mir vertrauen, von einem System kaputtgemacht werden, das an ihrem Leiden verdient. Ich werde das System entlarven. Weil es einen Weg gibt, der keine OP braucht — den Ihnen nur niemand zeigt. Ich erinnere mich noch an eine Patientin, die mir vor der Operation erzählt hat, wie sehr sie das Wandern vermisst. Dass sie früher jedes Wochenende in den Bergen war. Dass sie irgendwann nur noch 200 Meter gehen konnte, bevor das Brennen in den Beinen so stark wurde, dass sie stehen bleiben musste. Dass sie sich beim Einkaufen auf den Einkaufswagen stützen musste, weil ihre Beine ohne Halt nicht mehr mitmachten. Und dass sie sich nichts sehnlicher wünscht, als nach der OP endlich wieder loszulaufen. Sie ist im Rollstuhl aus meiner Klinik gefahren. Und das Schlimmste? Ihr Fall war kein Einzelfall. Er war das System. Ich habe es hunderte Male gesehen. Immer derselbe Ablauf. Immer dieselbe Reihenfolge. Zuerst die Schmerzmittel. Ibuprofen, Diclofenac, irgendwann die stärkeren Sachen. Der Patient kommt alle paar Wochen wieder, bekommt ein neues Rezept, geht nach Hause. Funktioniert eine Weile. Dann die Spritzen. Cortison, direkt an die Wirbelsäule. Jede Spritze wird abgerechnet. Der Patient spürt für ein paar Tage Erleichterung, denkt, es wird besser. Wird es nicht. Also die nächste Spritze. Und die nächste. Und wenn auch die nichts mehr bringen, kommt der Satz, auf den das ganze System von Anfang an hinarbeitet: „Wir müssen operieren." Eine Laminektomie. 10.000 bis 15.000 Euro für die Klinik. Ich weiß das, weil ich sie selbst durchgeführt habe. Hunderte Male. Und danach? Danach fängt der Kreislauf von vorne an. Schmerzmittel. Spritzen. Und wenn der Patient Pech hat — und fast die Hälfte hat Pech — die nächste OP. Nicht, weil irgendetwas davon die Ursache behebt. Sondern weil nichts davon die Ursache auch nur berührt. Und genau weil ich nicht mehr Teil dieses Systems bin, kann ich zum ersten Mal die Wahrheit sagen. Was ich Ihnen jetzt erzähle, hätte mich meinen Ruf gekostet. Der Spinalkanal ist verengt. Die Nerven haben weniger Platz. Das ist der Schmerz. Das sind die schweren Beine. Das Brennen. Das Taubheitsgefühl. Soweit stimmt alles. Und was macht eine Operation? Sie sägt ein Stück Knochen weg. Um mehr Platz für die Nerven zu schaffen. Klingt auf den ersten Blick logisch. Aber dieser Knochen war schon immer da. Er wächst nicht einfach so. Er verändert sich nicht mit dem Alter. Er war nie die Ursache. Das Einzige, was sich mit dem Alter tatsächlich verändert, sind die Bandscheiben. Man kann sie sich vorstellen wie kleine Schwämme zwischen den Wirbeln. Entlang dieser Bandscheiben verläuft der Spinalkanal. Durch jahrelanges Sitzen, Stehen, Gehen – durch ganz normales Leben – wird Druck auf diese Bandscheiben ausgeübt. Sie verlieren ihre Flüssigkeit. Sie trocknen aus. Und sie verlieren an Höhe. Wenn die Bandscheiben flacher werden, rücken die Wirbel zusammen. Der Spinalkanal verliert seinen Platz. Die Nerven werden eingequetscht wie ein Gartenschlauch unter einem LKW-Reifen. Alles, weil die Bandscheiben an Höhe verloren haben. Kein Knochen hat damit etwas zu tun. Und deshalb bringt auch nichts von dem, was man Ihnen verkauft, etwas. Kein Ibuprofen rehydriert eine Bandscheibe. Keine Spritze rehydriert eine Bandscheibe. Keine Physiotherapie rehydriert eine Bandscheibe. Und eine OP, die ein Stück Knochen absägt, schon gar nicht. Das Gesundheitssystem wischt den Boden auf. Aber der Wasserhahn bleibt an. Und solange er an bleibt, lässt sich ordentlich daran verdienen. Ein ehemaliger Kollege von mir – ebenfalls Neurochirurg – hat sich genau mit diesem Problem beschäftigt. Eigenständig. Außerhalb des Systems. Er hat eine große Menge seines eigenen Geldes investiert. Er war auf Konferenzen im Ausland. Er hat recherchiert, getestet, weiterentwickelt. Er wusste: Wenn man die Bandscheiben rehydriert – wenn man ihnen ihre Höhe zurückgibt – dann haben die Nerven wieder ihren Platz. Dann hört der Druck auf. Dann hört der Schmerz auf. Er hat eine Methode entwickelt, die genau das tut. Die erste Person, der er damit geholfen hat, war seine eigene Frau. Spinalkanalstenose. Dieselbe Diagnose. Dieselbe Angst vor der OP. Danach hat er hunderten anderen Deutschen damit geholfen. 15 Minuten am Tag. Er hat darüber einen ausführlichen Artikel verfasst, in dem er die Methode genauer erklärt – wie sie funktioniert, warum sie funktioniert, und warum kein Arzt in Deutschland Ihnen davon erzählen wird. Erinnern Sie sich noch an die Patientin, die mir vor der OP vom Wandern erzählt hat? Ich habe sie vor zwei Monaten kontaktiert. Ich musste ihr von der Methode erzählen. Sie war skeptisch. Nachdem man einmal so stark ausgebeutet wurde, vertraut man nicht mehr so einfach. Aber ich habe sie überredet, es auszuprobieren. Die erste Woche hat sie kaum einen Unterschied gespürt. Sie hat mir geschrieben, dass sie fast aufgehört hätte. Aber sie hatte nichts mehr zu verlieren. In der zweiten Woche hat sie zum ersten Mal seit langem eine Nacht durchgeschlafen. Nicht wegen der Schmerzmittel. Sondern weil das Ziehen in den Beinen einfach nicht mehr da war. In der dritten Woche ist sie durch den Supermarkt gelaufen. Ohne sich am Einkaufswagen festzuhalten. Einfach so. Aufrecht. Wie ein Mensch, der einkaufen geht. Und dann hat sie mir ein Foto geschickt. Sie stand auf einem Wanderweg. Stöcke in der Hand. Berge im Hintergrund. Darunter stand nur: „800 Meter. Ohne stehen zu bleiben." Eine Woche später kam das nächste Foto. 2 Kilometer. Sie schrieb mir, dass sie am Ende auf einer Bank saß und geheult hat. Nicht vor Schmerz. Zum ersten Mal seit Jahren nicht vor Schmerz. Die Frau, die im Rollstuhl aus der Klinik gefahren ist. Ich schreibe das hier nicht, um irgendjemanden zu irgendetwas zu überreden. Ich schreibe das, weil ich der Meinung bin, dass kranke Menschen es verdient haben, die Wahrheit zu wissen. Wenn Sie seit Monaten kaum noch laufen können. Wenn Sie nachts wach liegen und keine Position finden, in der es aufhört. Wenn Ihnen ein Chirurg gesagt hat, dass eine OP der einzige Weg ist. Dann lesen Sie den Artikel meines Kollegen. Er erklärt dort alles besser, als ich es hier kann. Ich kann Ihnen keine Garantie geben, dass es bei Ihnen genauso funktioniert, wie bei den Hunderten anderen. Das kann niemand. Aber ich kann Ihnen sagen, dass keine Spritze und keine OP jemals eine ausgetrocknete Bandscheibe rehydrieren wird. Und dass es etwas gibt, das genau das kann. Den Artikel finden Sie hier: https://neuropur.de/pages/adv-neuroflow-stenose-v1
Where the ad sends people
neuropur.de
Was dir Chirurgen NICHT erzählen!
Ergebnisse in 90 Tagen oder Geld Zurück Garantie
Learn more: neuropur.de(opens in a new tab)










