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Annette Bauer

Annette Bauer Facebook ad: “Rücken? Das hat wirklich geholfen”

Annette Bauer Facebook ad: Rücken? Das hat wirklich geholfen

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1.873 € auf das falsche Bein gesetzt. Zwanzig Monate. Und dann hat eine Neurologin in Wiesbaden einen Satz gesagt, nach dem ich nachts auf dem Küchenboden saß und gerechnet habe. Ich werde gleich erzählen, was sie gesagt hat. Aber zuerst müssen Sie wissen, wie ich überhaupt dorthin gekommen bin. Mein Orthopäde am Holzhausenpark hatte mir vor zweiundzwanzig Monaten Voltaren verschrieben. „Ischiasreizung, Frau Hesse. Wahrscheinlich vom langen Sitzen. Sie sind ja Projektmanagerin." Er hatte freundlich gelächelt. Er hatte das Rezept ausgedruckt. Er hatte mir empfohlen, eine Massage zu buchen und „ein bisschen Yoga". Ich war ihm dankbar — er war seit elf Jahren mein Orthopäde, er kannte mich. Also habe ich angefangen. Voltaren — 4,95 € pro Packung. Sechs Packungen in zwei Monaten. Hat den Schmerz abgedeckt, hat den Magen gereizt, hat das Sodbrennen gebracht. Pantoprazol dazu — auf Rezept, also nur Zuzahlung, aber jeden Monat. Ich habe nicht mehr aufgehört, mit Magenmittel ins Bett zu gehen. Massage bei Frau Korunic in der Eckenheimer Landstraße. 65 € pro Sitzung. Zehn Sitzungen. 650 €. Sie war wirklich gut. Sie hat den Piriformis gefunden, hat das Kreuz gelockert, hat mir nach jeder Sitzung gesagt: „Frau Hesse, der Muskel ist hart wie ein Brett." Drei Tage später war er wieder hart wie ein Brett. Osteopath in Sachsenhausen. 90 € pro Stunde. Sechs Termine. 540 €. Er hat das Becken eingerenkt, hat den Lendenbereich behandelt, hat ein Ileosakralgelenk angesprochen. Ich bin jedes Mal optimistisch aus der Praxis raus. Am vierten Tag war es zurück. Eine MRT auf eigene Kosten, weil die Kasse keinen Anlass sah — 380 €. Befund: „leichte Bandscheibenprotrusion L5/S1, klinisch unauffällig". Mein Orthopäde hat gesagt: „Das ist normal in Ihrem Alter, Frau Hesse. Bandscheiben werden trockener. Sie haben kein Problem auf dem MRT, das eine OP rechtfertigt. Machen Sie weiter mit der Massage und nehmen Sie das Voltaren bei Bedarf." Bei Bedarf. Ich habe es nicht mehr nur bei Bedarf genommen. Ich habe es jeden Morgen genommen, weil der Tag sonst nicht anfing. Monat 12. Immer noch ein Brennen die ganze rechte Hüfte runter, vom Gesäß bis in die Wade. Ich bin im Büro um halb neun aufrecht — und um halb elf habe ich angefangen, in den Konferenzen zu rutschen, weil das Sitzen auf der rechten Seite anfing zu glühen. Monat 16. Ich habe angefangen, Mittagsbesprechungen abzusagen. Ich habe eine Ausrede gehabt — Termin beim Steuerberater, Termin beim Zahnarzt. Meine Kollegin Margit hat einmal gelacht: „Hannelore, du hast mehr Zahnarzt-Termine als Zähne." Ich habe mitgelacht. Ich habe es nicht so gemeint. Monat 18. Ich habe meine Tochter in Hamburg seit fünf Monaten nicht besucht. Sie hat mich gefragt, ob alles okay sei. Ich habe gesagt, das Büro sei gerade viel. Das Büro war nicht viel. Ich konnte einfach nicht mehr im ICE vier Stunden sitzen, ohne dass ich danach drei Tage flach lag. Monat 20. 1.873 € später. Voltaren plus Pantoprazol plus Massage plus Osteopath plus MRT plus Spritze plus Magnesium aus der Drogerie. Mein Bein war SCHLIMMER. Jede Treppe war eine Verhandlung. Und ich habe jede verloren. Dann hat meine Schwester, die in Wiesbaden lebt, irgendwann genug gehabt. Sie hat mich an einem Samstag im Auto abgeholt und ist mit mir zu einer Neurologin gefahren, die sie auf irgendeiner Selbsthilfegruppen-Liste gefunden hatte. Dr. Renate Weidemann, Praxis am Wiesbadener Kurpark. Dr. Weidemann hat mich nicht eine halbe Stunde abgehört — sie hat mich anderthalb Stunden untersucht. Sie hat den Piriformis abgetastet. Sie hat den Nervus ischiadicus an drei Punkten gedrückt. Sie hat mich gefragt, wann ich in die Wechseljahre gekommen bin (mit dreiundfünfzig die ersten Hitzewallungen). Sie hat mich gefragt, was ich nehme. Ich habe es aufgezählt. Voltaren. Pantoprazol. Drogerie-Magnesium 150 mg. Vitamin D. Sie hat mich angesehen und gesagt: „Frau Hesse, Ihr Ischiasnerv ist nicht entzündet. Er ist unterversorgt. Und nichts, was Sie da nehmen, ernährt Nervenzellen." Ich saß zwei Sekunden lang ohne Worte da. „Voltaren ist ein Entzündungshemmer. Der hat in einem Nerv, der nicht entzündet ist, nichts verloren. Massage löst Muskeln. Aber wenn die Myelinscheide des Nervs dünn wird, hilft kein Lockern. Magnesiumoxid wird zu vier Prozent aufgenommen — der Rest landet im Darm. Sie nehmen seit zwanzig Monaten Mittel, die Ihren Nerv nicht erreichen." Ich bin nachhause gefahren. Ich habe in der Küche am Tisch gesessen und gerechnet. 1.873 €. Davon 297 € auf Voltaren und Pantoprazol. 650 € auf zehn Massagen, die drei Tage gehalten haben. 540 € auf sechs Osteopathie-Sitzungen. 380 € auf eine MRT, die mir gesagt hat, dass ich „normal alt" werde. 6 € auf eine Kortison-Spritze (Eigenanteil — sie hat genau zwei Wochen geholfen). 1.873 € auf etwas, das den Nerv nicht erreicht hat. Nicht eine dieser Behandlungen hat die Nervenzelle ernährt. Nicht eine. Mein Orthopäde nicht. Die Massagistin nicht. Der Osteopath nicht. Die Radiologie nicht. Die Drogerie nicht. NIEMAND hat den Nerv gefüttert. Und in der Nacht, in der ich mit dem Bein hochgelagert auf dem Sofa saß und nicht schlafen konnte, habe ich angefangen zu lesen, was Dr. Weidemann gemeint hatte. In der Perimenopause sinkt der Östrogenspiegel. Das weiß jede. Was niemand erzählt: Östrogen ist ein direkter Schutzfaktor für Nervenzellen. Wenn es abfällt, dünnt die Myelinscheide — das ist die Fettschicht, die jeden Nerv ummantelt, so wie die Kunststoffhülle ein Kabel umhüllt. Ohne Myelinscheide leitet der Nerv falsch. Er feuert Schmerz, wo eigentlich nur ein Sitzen sein müsste. Und gleichzeitig sinkt ab Mitte vierzig die Aufnahme von B12 im Magen. Es gibt ein Protein namens Intrinsic Factor, das B12 aus der Nahrung in den Körper holt. Dessen Produktion geht ab fünfundvierzig kontinuierlich zurück. Das Resultat: Frauen meines Alters nehmen dieselbe Mahlzeit zu sich wie mit fünfunddreißig, aber das B12 kommt schlechter im Körper an. Und ohne ausreichend B12 baut sich die Myelinscheide nicht wieder auf. Zusammen: weniger Östrogen, weniger B12, weniger Myelin. Der Nerv liegt am Ende wie ein freigelegter Kupferdraht im Bindegewebe und feuert bei jeder Sitzposition. DARUM hat Voltaren nicht gewirkt. Voltaren hemmt eine Entzündung, die mein Nerv nicht hatte. Es hat zwölf Wochen lang einen Magen gereizt, der nicht das Problem war. DARUM hat die Massage nur drei Tage gehalten. Der Piriformis-Muskel war nicht der Auslöser. Er war die REAKTION des Körpers — er hat sich verspannt, weil er den ungeschützten Nerv stabilisieren wollte. Lockerung gegen den Schutzmechanismus arbeiten zu lassen, ist sinnlos. DARUM ist die Kortison-Spritze nach zwei Wochen ausgelaufen. Kortison hat den Nervschmerz für vierzehn Tage maskiert. Aber der Nerv darunter war weiterhin unterversorgt. Sobald das Kortison weg war, kam der Schmerz zurück. DARUM hat das Drogerie-Magnesium nichts gemacht. Magnesiumoxid wird zu vier Prozent aufgenommen. Achtundneunzig Prozent davon landen im Darm — ich habe übrigens auch monatelang weichen Stuhl gehabt, ohne den Zusammenhang zu sehen. Jedes einzelne Mittel, das ich genommen habe, war auf das Symptom gerichtet. Keines hat die Nervenzelle erreicht. Was eine Nervenzelle in der Perimenopause tatsächlich braucht, sind drei Dinge: B12 in der aktiven Form (Methylcobalamin, nicht Cyanocobalamin) plus B6, weil ohne sie der Körper das B12 nicht in die Myelinscheide einbauen kann. Alpha-Liponsäure in therapeutischer Dosis (600 mg). Das ist die einzige Dosis, die in den klinischen Studien zur diabetischen Polyneuropathie eine messbare Nervenregeneration zeigt. Unter 300 mg ist es Prophylaxe — ohne Therapieeffekt. Magnesiumglycinat. Aufnahmequote rund vierzig Prozent — also das Zehnfache von Oxid. Es entspannt den Piriformis-Muskel von innen, nicht durch Kneten. Ohne alle drei zusammen ist es, als würden Sie ein Stromkabel reparieren wollen, indem Sie nur die Außenhülle abreiben — das Kupfer darunter rostet weiter. Da habe ich Neuro Natura gefunden. Nicht in einer Werbung. Nicht in einer Apotheke. Ich habe drei Wochen lang Listen gemacht — die Listen, für die ich im Büro berüchtigt bin. Ich habe elf Produkte miteinander verglichen. Ich habe Etiketten umgedreht. Ich habe Mikrogramm-Angaben verglichen. Ich habe mit drei Apothekerinnen telefoniert. Drei Produkte sind sofort wegen Cyanocobalamin durchgefallen. Vier wegen Magnesiumoxid. Zwei wegen Alpha-Liponsäure unterhalb 200 mg. Eines hat alle meine Listen-Kriterien erfüllt — Neuro Natura, Ischias-Nerven-Balance-Kapseln, von Zentira. Methylcobalamin in voller therapeutischer Dosis. 600 mg Alpha-Liponsäure (genau die Dosis aus den Polyneuropathie-Studien). Magnesiumglycinat. Plus B6 in aktiver Form (P-5-P). Plus weitere B-Vitamine im Komplex. Hergestellt in Deutschland, laborgeprüft. Bevor ich die erste Kapsel genommen habe, habe ich Frau Voss in der Apotheke am Holzhausenpark angerufen — sie kennt mich seit zwölf Jahren. Sie hat in mein Profil gesehen, hat zwei Minuten gesprochen, hat gesagt: „Frau Hesse, ich sehe bei der Dosierung keinen Grund dagegen. Sie nehmen keine Blutverdünner, keine Antidiabetika, keine Schilddrüsenmedikamente. Wenn das jemals dazukommt, rufen Sie nochmal an. Aber probieren Sie es. Es ist die richtige Form." Ich muss ehrlich sein, bevor ich erzähle, was passiert ist. Neuro Natura macht zwanzig Monate Nervenfehlversorgung nicht in vierzehn Tagen rückgängig. Wenn jemand das verspricht, sollten Sie weglaufen. Eine Myelinscheide baut sich nicht über Nacht wieder auf. Aber wenn der Nerv tatsächlich unterversorgt ist — und nach der Menopause IST er das in den meisten Fällen — ist das genau das, was Voltaren und Massage Ihnen niemals geben werden. Voltaren bekämpft eine Entzündung, die nicht da ist. Neuro Natura ernährt einen Nerv, der seit Jahren hungert. Das ist nicht Marketing. Das ist das, was in der Dose steht. Hier ist, was bei mir passiert ist. Woche 2. Das Brennen in der rechten Sitzkuhle ist morgens nicht mehr das Erste gewesen. Ich bin aufgestanden und habe es ein paar Minuten lang nicht gespürt. Es kam zurück, aber später. Ich habe es in mein Notizbuch geschrieben. Woche 4. An einem Donnerstagabend bin ich in der Konferenz bis Viertel vor acht gesessen, ohne dass ich anfangen musste zu rutschen. Mein Kollege Christian, der mir schräg gegenüber sitzt, hat es nicht gemerkt — ich hatte es ihm nie erzählt. Aber ich habe es gemerkt. Woche 6. Ich bin zum ersten Mal seit fast einem Jahr nach Hamburg gefahren. ICE Frankfurt-Hamburg, vier Stunden. Ich hatte ein Buch dabei und Angst. Ich bin angekommen, bin aus dem Zug gestiegen, und mein Bein hat nicht gebrannt. Meine Tochter hat mich am Bahnsteig abgeholt. Sie hat mich gefragt: „Mama, du gehst anders." Ich habe gelächelt. Woche 8. Ich habe an einem Sonntag mit meinem Mann den Mainuferweg gemacht — Eiserner Steg bis zum Westhafen und zurück. Sieben Kilometer. Mein Bein war am Ende müde, aber es hat nicht gebrannt. Ich bin abends aus dem Stuhl aufgestanden wie ein normaler Mensch. Ohne mich vorher an der Tischkante festzuhalten. Und ich habe in der Küche geweint, weil ich vergessen hatte, wie sich das anfühlt. Hier ist die 3-Achsen-Formel im Detail. Ich habe sie mir auf eine Karteikarte geschrieben, weil ich beim Erklären gerne weiß, was wo drin ist. 🔬 Achse 1 — Methylcobalamin (B12) + B6 als P-5-P. Die aktive Form von B12, die der Körper direkt verwenden kann, ohne sie umwandeln zu müssen. B6 als P-5-P ist der Cofaktor, der dafür sorgt, dass das B12 tatsächlich in die Myelinscheide eingebaut wird. Stellen Sie sich vor, das B12 ist das Baumaterial. Das B6 ist der Maurer. Ohne Maurer liegt das Material nur auf dem Boden. 🔬 Achse 2 — Alpha-Liponsäure 600 mg. Das ist die therapeutische Dosis aus den deutschen Studien zur diabetischen Polyneuropathie — keine Prophylaxe-Dosis, sondern die Menge, die in klinischen Untersuchungen Nerven-Schmerz-Skalen messbar gesenkt hat. Alpha-Liponsäure ist ein Antioxidans, das in den Mitochondrien der Nervenzelle arbeitet — dort, wo gewöhnliches Vitamin C oder E nicht hinkommen. 🔬 Achse 3 — Magnesiumglycinat. Die am besten aufnehmbare Magnesium-Form. Etwa zehnmal so hohe Bioverfügbarkeit wie das Magnesiumoxid aus den meisten Drogerie-Produkten. Es entspannt den Piriformis-Muskel von innen heraus, nicht durch Massage. Es ist der Grund, warum die Massage immer nur drei Tage gehalten hat — der Muskel hatte intern kein Magnesium, um locker zu bleiben. Was andere Frauen sagen: ⭐ Sabine W., 56, Wiesbaden ⭐ „Zwei Jahre Voltaren. Drei Spritzen. Eine MRT. Niemand hat mir gesagt, dass mein Ischias nicht entzündet war, sondern unterversorgt. Acht Wochen Neuro Natura — und ich kann wieder mit meinem Hund in den Stadtwald. Mein Orthopäde hat mich beim letzten Termin gefragt, was ich gemacht habe. Ich habe es ihm gesagt. Er hat den Kopf geschüttelt, aber das Rezept fürs Voltaren nicht mehr ausgestellt." ⭐ Marlies B., 54, Heidelberg ⭐ „Ich war im Mai auf der OP-Warteliste. Bandscheiben-OP, Termin im November. Mein Schwager hat mir Neuro Natura geschickt. Ich habe es ausprobiert, weil ich nichts zu verlieren hatte. Im September habe ich die OP abgesagt. Die Sprechstundenhilfe hat gefragt warum. Ich habe gesagt, mein Bein tut nicht mehr weh. Sie hat zwei Sekunden geschwiegen und dann gesagt: ‚Das passiert sonst nie.'" ⭐ Ute K., 58, Salzburg ⭐ „Ich bin Apothekenhelferin gewesen, seit fünfunddreißig Jahren. Ich war sehr skeptisch. Aber ich kannte die Studien zu Alpha-Liponsäure aus einer Fortbildung. 600 mg ist die Dosis, die wirkt. Ich habe es selbst genommen, jetzt im sechsten Monat. Mein Brennen abends im rechten Bein ist weg. Ich empfehle es Patientinnen, vorsichtig, weil es nicht der Standard ist." ⭐ Renate H., 52, Linz ⭐ „Ich habe nach der ersten Dose zwei Wochen gewartet mit der Nachbestellung, weil ich sehen wollte, ob es wirklich das Mittel ist. Nach zwölf Tagen war das Brennen zurück. Das war meine Antwort. Jetzt habe ich Auto-Lieferung und vergesse nicht mehr." ⭐ Christa M., 60, Zürich ⭐ „Mein Hausarzt hat gesagt, das sei Selbstbetrug. Ich habe ihn gefragt, ob er die Studien zu Alpha-Liponsäure aus Mainz kennt. Er hat es nicht. Ich habe ihm den Studientitel auf einen Zettel geschrieben. Er hat ihn genommen. Beim nächsten Termin hat er nicht mehr von Selbstbetrug gesprochen. Mein Bein ist seit fünf Monaten ruhig." Das ist für die Frau, die seit Monaten Voltaren nimmt und Magenmittel dazu. Die zehn Massagen hinter sich hat. Die einen Osteopathen besucht hat. Die eine Kortison-Spritze bekommen hat, die zwei Wochen geholfen hat. Die im Café in Sachsenhausen sitzt und nach dreißig Minuten anfängt, sich zu drehen, weil der rechte Sitzknochen brennt. Die ihrer Tochter in Hamburg sagt, das Büro sei gerade viel. Nichts davon hat den Nerv erreicht. Nach der Menopause ist die Nervenzelle unterversorgt. Die Myelinscheide dünnt aus. B12, B6, Alpha-Liponsäure und Magnesium sind die vier Bausteine, die diese Schicht wieder aufbauen — wenn sie in den richtigen Formen und Dosen kommen. Neuro Natura kombiniert sie in genau diesen Formen und Dosen. 💕 60 Tage Geld-zurück-Garantie — wenn keine Veränderung, kompletter Rückerstattung, ohne Begründung. 🔬 Methylcobalamin + 600 mg Alpha-Liponsäure + Magnesiumglycinat — die drei Achsen. 📍 Hergestellt in Deutschland, GMP-zertifiziert, laborgeprüft. 🧬 Adressiert die Ursache — Nervenfehlversorgung in der Perimenopause, nicht das Symptom. ⭐ Vertraut von über 4.200 Frauen aus DACH. 🔐 Keine Abo-Pflicht, außer Sie wünschen sich eine. Sie haben schon mehr ausgegeben als das hier, für Dinge, die nicht gewirkt haben. 1.873 € bei mir allein. Eine Dose Neuro Natura kostet 39,95 €. Das ist weniger als zwei Massage-Sitzungen. Und es gibt sechzig Tage Geld-zurück-Garantie. Verbrauchen Sie die ganze Dose. Geben Sie ihr acht Wochen. Wenn Ihr Bein sich nicht anders anfühlt, bekommen Sie jeden Cent zurück. Das ist keine Zahlung. Das ist eine erstattbare Anzahlung auf die Frage, ob Ihre Nervenzelle das ganze Problem war. 👉 Klicken Sie hier: https://zentira.de/pages/meno-adv — Hannelore Hesse Frankfurt am Main, Nordend P.S. Drehen Sie heute Abend Ihre Magnesium-Dose um. Wenn dort „Magnesiumoxid" steht, nehmen Sie seit Monaten ein Mittel, das zu vier Prozent ankommt. Schauen Sie dann auf Ihr B-Vitamin. Wenn dort „Cyanocobalamin" steht, ist das die billige Vorstufe, die Ihr Körper umwandeln muss, bevor er sie verwenden kann. Bei Frauen über fünfundvierzig läuft diese Umwandlung schlecht. Das sind zwei Etikett-Checks. Sie entscheiden. P.P.S. Wenn Ihr Orthopäde Ihnen sagt, „das ist halt das Alter", fragen Sie ihn beim nächsten Mal nach Methylmalonsäure. Das ist der Marker, der zeigt, ob B12 in den Zellen ankommt — nicht nur im Blut steht. Wenn er ihn nicht kennt, lassen Sie ihn nachsehen. Wenn er sich weigert, wechseln Sie den Orthopäden. Das System wird nicht zu Ihnen kommen. Sie müssen ihm widersprechen.

NERVE-Journal.com

Rücken? Das hat wirklich geholfen👆

Zentira

See details: zentira.de(opens in a new tab)

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