Skip to content
Caitlyn Shamrock

Caitlyn Shamrock Facebook ad: “Ein magischer Buchladen in Irland”

Caitlyn Shamrock Facebook ad: Ein magischer Buchladen in Irland

Ran for 326 days, from July 7, 2025 to May 29, 2026, the last day Crush saw it.

Run by Caitlyn Shamrock on Facebook. Crush is not the advertiser and does not verify its claims. See this ad in Meta's Ad Library(opens in a new tab)

Want an ad like this for your product?

Crush makes new ad images for your product from this ad: your logo, your product photo, your offer.

Trials from $19.95 USD, then $79.95 USD a month. Cancel anytime.

About this ad

Meta Ad Library ID
744182324646432
Platforms
Facebook and Instagram
Relaunches
1
EU reach
739,978

How we count

Ad text

Die süchtigmachende Romantasy Serie über einen magischen Buchladen in Irland. Ebook-Sammelbände: https://www.amazon.de/dp/B0C8RKC1GS Taschenbücher: https://www.amazon.de/dp/B0C8RKC1GS?binding=paperback Hörbücher kostenlos bei: https://open.spotify.com/playlist/2KlWkVREqhHS0Vw5ABBaCw https://www.youtube.com/channel/UCPgVlm5LFO3_3xq0iwtFqQg (und überall sonst, wo es gute Hörbücher gibt) LESEPROBE Obwohl ich meinen Kopf unter dem Kissen vergraben hatte und es fest gegen die Ohren presste, war der Krach kaum zu ertragen. Seit heute Morgen um fünf hämmerte, sägte, klapperte und lärmte es in einer Tour. An Schlaf war seitdem nicht mehr zu denken. »Runa, bist du wach? Du musst los!« Inge schlug mit der Faust gegen die Zimmertür. Ich hob das Kissen an und schaute zum Wecker. »Mist, fast neun!« Ich sprang auf und griff nach der Jeans und dem Top, die vor dem Bett auf dem Boden lagen. »Beeil dich! Du willst doch nicht direkt im ersten Monat zu spät kommen.« Nein, das gehörte gewiss nicht zum Plan. Diesmal wollte ich es wirklich schaffen, einen Job länger zu behalten und mein Leben in den Griff zu bekommen. »Runa!« »Ja, ich komme doch schon …« Hastig zog ich mich an und stürmte an Inge vorbei ins Bad. Ich schaufelte mir kaltes Wasser ins Gesicht und bürstete mir kurz über die Haare. Das musste heute reichen. Im Flur schlüpfte ich in die Sneaker. Inge steckte eine Brotdose in meine Umhängetasche und drückte sie mir in die Hand. »Hier, nimm das mit. Dann kannst du in der Pause frühstücken.« »Danke! Du bist die Beste!« Ich rannte die Treppe hinunter. Zum Glück musste ich nur auf die andere Straßenseite. Beim ersten Schlag der Kirchturmuhr verließ ich das Haus. Ich sprintete über die Fahrbahn, sprang die drei Treppenstufen vor dem Café Weiser mit einem Satz hoch und betrat den Verkaufsraum pünktlich mit dem neunten Glockenschlag. Geschafft! Mein Chef brummte ein missmutiges »Morjen« und hielt mir die Schürze entgegen. Als ich sie nahm, flirrte die Luft und seine Haut wurde grün. Bitte nicht! Ich blinzelte und Herr Weiser sah wieder völlig normal aus. Ein großer Mann um die fünfzig, dessen fahles Haar sich etwas lichtete und der mit seiner Statur eine Türöffnung ausfüllen konnte. Ich atmete tief durch, band mir die Schürze um und machte mich an die Arbeit. Ein Korb voller Brötchen wartete. Mit zitternden Händen schnitt ich eins nach dem anderen auf, belegte es und richtete es in der Kühltheke an. Mein Herz raste immer noch und die Gedanken überschlugen sich. Fing es wieder an? In der siebten Klasse hatte ich schon mal ähnliche Halluzinationen gehabt. Mitten in einer Schulstunde hatte sich die Luft gekräuselt wie im Sommer über heißem Asphalt. Und dann waren meinem Chemielehrer Hörner gewachsen und seine Haut war feuerrot geworden. Ich war panisch schreiend aus dem Klassenzimmer gerannt. Die kleine Glocke über der Tür läutete und ich sah auf. Die beiden Omis, die bislang jeden Morgen gekommen waren, begrüßten mich freundlich und wackelten zu ihrem Stammplatz am Fenster. Der alte Dackel trottete hinterher und ließ sich mit einem tiefen Seufzer unter dem Tisch auf den Boden fallen. »Machst du uns ein Kännchen, Liebes?«, fragte die Omi mit dem Hund. »Gern.« Ich wandt mich zu dem Kaffeeautomaten, drückte routiniert die Knöpfe und unter lautem Getöse erwachte das Gerät zum Leben. Schon bald zog der Duft von frischaufgebrühtem Kaffee durch den Raum. Ich stellte das bestellte Kännchen und zwei Tassen auf ein Tablett und brachte es zu den Omis an den Fensterplatz. Draußen hielt der klapprige Golf meines neuen Jugendamtssachbearbeiters. Er stieg aus und winkte mir zu. Unwillkürlich musste ich lächeln. Hubert war anders als alle Sachbearbeiter, die ich zuvor gehabt hatte, und das waren einige gewesen. Er war winzig, ging mir gerade bis zur Schulter und ich war selbst nur eins siebzig groß. Sein freundliches, rundes Gesicht war halb hinter einem immensen Vollbart versteckt, der ihm bis auf die Brust reichte. Außerdem hatte er mich bei unserer ersten Begegnung mit den Worten: »Du musst Runa sein, ich bin der Hubert«, begrüßt. Das Glöckchen über der Tür bimmelte und er kam ins Café. Wie auf Knopfdruck begannen die Handwerker zu sägen, zu bohren, zu hämmern und zu lärmen. Irritiert sah ich mich um. Hier war niemand. »Guten Morgen, Runa. Wie läuft es?« Er ging zum Tresen. »Was ist das für ein Lärm?«, brüllte ich gegen das Kreischen einer Kreissäge an und folgte ihm. »Ich höre nichts.« Das war völlig unmöglich. Dem Geräuschpegel nach müssten die Handwerker eigentlich hier mitten im Café arbeiten. »Runa? Ist alles in Ordnung? Du bist ganz blass.« Er musterte mich besorgt. »Ja, geht gleich wieder.« Ich lächelte ihn schief an. »Ich habe heute verschlafen und nicht gefrühstückt.« Wenn Hubert den Krach nicht hörte, konnte das nur heißen, dass ich ihn mir einbildete. Doch so blöd, mich jemandem anzuvertrauen, würde ich nicht sein. Diesen Fehler hatte ich schon gemacht und es bitter bereut. Ich erzählte damals meiner Klassenlehrerin von der gruseligen Verwandlung des Chemielehrers. Weder sie noch irgendwer sonst glaubte mir. Und als ich darauf beharrte, seltsame Geschöpfe zu sehen, verbrachte ich mehrere Monate in der Jugendpsychiatrie. Irgendwann entließen die Ärzte mich, doch ich musste weiterhin zu einem niedergelassenen Seelenklempner. Die Pillen, die er mir verschrieb, verwandelten mein Hirn in Grießbrei und trotzdem sah ich ständig seltsame Geschöpfe. Es war mir dank der Tabletten bloß unmöglich, mich darüber aufzuregen. Erst als ich meinen Vormund Victor Stan um Hilfe bat, endete die sinnlose Therapie und ich durfte die Medikamente absetzen. Danach hatten die Halluzinationen schlagartig aufgehört. Bis heute. Hubert seufzte. »Verschlafen? Runa, du bist zwanzig. Wir können dir nicht mehr helfen, wenn Herr Weiser dich feuert. Es ist einfach schon zu oft passiert. Es ist ein Wunder, dass Victor diese Chance für dich herausschlagen konnte.« Ich nickte. Herr Stan hatte es irgendwie geschafft, mich in einer neuen Wohngruppe mit jungen Volljährigen unterzubekommen. Und er hatte mir den Job im Café direkt gegenüber vermittelt, obwohl Herr Weiser von der Idee nicht gerade begeistert gewesen war. Huberts Aufmerksamkeit wanderte zu dem Gebäck in der Auslage. »Wenn ich schon mal hier bin … Gib mir doch bitte eine heiße Schokolade und pack mir einen von den Cookies ein.« Gedankenverloren machte ich die Bestellung fertig. Der Handwerkerlärm dröhnte immer noch in meinen Ohren. »Äh, Runa …« Ich starrte auf den Tresen. Dort standen zwei Becher mit heißer Schokolade und statt des Cookies hatte ich eine kleine Marzipantorte in eine Gebäckschachtel gepackt. Die Tür zum hinteren Teil des Cafés öffnete sich und mit schweren Schritten kam mein Chef herein und grunzte eine Begrüßung. Hubert lächelte erfreut. »Guten Morgen. Und? Wie macht sich mein Schützling?« »Mhmm.« Herr Weiser musterte mich abschätzig. »Dat wed keine jevve.« Vor Anspannung konnte ich nicht atmen. Mein Chef würde jede Chance nutzen, um mich so schnell wie möglich wieder loszuwerden. Vielleicht reichte sogar der Fehler bei der Bestellung für eine Kündigung. Flehend sah ich Hubert an. Seine Augen wanderten von mir zu den beiden Bechern und der Torte. Er seufzte. »Wie viel bekommst du?« Ich atmete auf, nannte die Summe und er wurde blass. Das Café Weiser hatte einen ausgezeichneten Ruf und verlangte Mondpreise. Ich lächelte ihn an. »Inge freut sich sicher, dich zu sehen. Und sie liebt Marzipan.« »Dann werde ich mal schauen, ob sie da ist.« Ein freudiges Strahlen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Mit Bechern und Torte in der Hand verließ Hubert das Café. In diesem Moment verstummte der Handwerkerlärm. In der nächsten Stunde füllte sich der Gastraum. Ich nahm Bestellungen auf, servierte und kassierte. »Bist du so gut, Liebes?« Eine der beiden Omis hob das Kaffeekännchen hoch. »Komme sofort.« Ich brachte das neue Kännchen, stellte es auf den Tisch und nahm das leere. »Darf ich sonst noch …« Ich kreischte auf. Das Tablett krachte auf den Boden. Porzellan zerschellte. Dort, wo vor einem Augenblick die freundliche Omi mit dem Hund gesessen hatte, hockte ein seltsames Geschöpf mit ledrigen Fledermausohren und spitzen Zähnen. Seine Haut hatte einen dunklen Ockerton und die Hände, die die Kaffeetasse hielten, lange, scharfe Krallen. Es trug das geblümte Sommerkleid der alten Frau. Ich machte einen Schritt zurück. Unter dem Tisch zischte es. Eine riesige Echse lag dort und stierte mich aus kalten Augen an. »Liebes? Was ist los?« Das seltsame Omi-Geschöpf stand auf und kam auf mich zu. »Ist alles in Ordnung?« Ich drehte mich um und rannte los. Doch schon nach drei Schritten prallte ich gegen einen enormen Bauch. »Wat jitt dat, wenn et fädich es?« Herr Weisers Stimme dröhnte in meinen Ohren. Ich hob den Blick und sah an ihm empor. Er war riesig. Fast doppelt so groß wie ich. Die Haut war grün und aus dem Mund ragten zwei mächtige Hauer. Über der Wampe, die meine Flucht verhindert hatte, spannte sich ein weißes Shirt. Es roch nach Weichspüler. Wie ein Tier im Scheinwerferlicht war ich unfähig, mich zu bewegen oder zu denken. Ich starrte bloß meinen Chef an. Meinen grünen Chef. Einen Oger. Ich hatte Shrek oft genug gesehen, um mir da sicher zu sein. Allerdings handelte es sich hier nicht um die niedliche Variante aus einem DreamWorks-Film. Ich schwankte. In meinem Kopf drehte sich alles. Er beugte sich zu mir. Mit einer seiner riesigen Pranken hob er mich hoch, hielt mich vor sein Gesicht und betrachtete mich. Überlegte er, ob er mich fressen oder zerquetschen wollte? Nein, so leicht würde ich es ihm nicht machen. Ich kämpfte gegen den Schwindel an und schlug auf die grüne Hand ein. Ich strampelte und wand mich. Er ließ los und ich prallte hart auf dem Boden auf. »Was hat das arme Mädchen denn?« Das seltsame Omi-Geschöpf wackelte zu mir. Herr Weiser brummte etwas Unverständliches. Ich kämpfte mich auf die Füße und rannte los. In diesem Café würde ich keine Sekunde länger bleiben. Inge. Ich hetzte die Treppe zu unserer Wohngruppe hoch. Inge bedeutete warmer Kakao mit Schlagsahne, selbstgebackene Waffeln und ein freundliches Lächeln. Von alldem brauchte ich dringend eine doppelte Dosis. Es dauerte einen Moment, bis ich den Schlüssel in das Türschloss gesteckt bekam. Ich riss die Tür auf und rannte Richtung Küche, wo unsere Betreuerin um diese Zeit immer war. Leise drang das helle Klirren eines Hammers auf Metall an mein Ohr. Es klang fröhlich. Begleitet wurde das Geräusch von dem zufriedenen Surren einer Nähmaschine. Ich öffnete die Küchentür. Auf der Schwelle blieb ich stehen und wimmerte auf. Inge war in der Küche. Genau wie Hubert. Sie saßen auf dem Tisch vor der Marzipantorte, fütterten sich gegenseitig mit einer viel zu großen Kuchengabel und schauten sich verliebt an. Beide hatten das Format von Gartenzwergen. Ich flüchtete in mein Zimmer, knallte die Tür zu, drehte den Schlüssel um und sank auf den Boden. Das musste ein Albtraum sein. Mit ganzer Kraft zwickte ich mich in den Unterarm. »Au!« Ich wachte nicht auf und rieb mir die schmerzende Stelle. Was passierte hier? Woher kamen diese Illusionen? Ich wollte nicht durch Köln laufen und an jeder Straßenecke auf Monster treffen. Und wenn ich jemandem davon erzählte? Um Hilfe bat? Nun, wie das ausging, hatte ich ja beim letzten Mal erlebt. Ohne meinen Vormund, wäre ich vielleicht … Victor Stan! Er hatte mir schon einmal geholfen und seit dem Vorfall mit dem Chemielehrer sahen wir uns regelmäßig. Anfangs nur alle paar Monate und mittlerweile fast wöchentlich. Mit ihm konnte ich reden. Ich mochte den großen, hageren Mann mit den stahlgrauen Augen und der blassen Haut. Ich kramte mein Smartphone aus der Tasche und wählte die Nummer seiner Kanzlei. »Runa?« Es klopfte an der Zimmertür. »Ich bin es, Victor Stan. Mach auf. Wir bekommen das wieder hin.« Ich krabbelte von meinem Bett, ließ das Rollo herunter und öffnete die Tür. Er hatte einen Aktenkoffer dabei und trug wie immer einen langen Mantel, Lederhandschuhe und einen breitkrempigen Hut, alles in Schwarz. Er litt unter einer Sonnenallergie und hatte mich bislang nur selten tagsüber besucht. Mit einer fließenden Bewegung zog er die Handschuhe aus, setzte sich auf meinen Schreibtischstuhl und überschlug die Beine. Er legte den Hut auf den Schreibtisch. »Schau mich an.« Seine Augen glommen rot auf. Ich wich zurück. Kein Mensch sollte Augen haben, die im Dunkeln leuchteten wie die Bremslichter eines Autos! »Runa, setz dich und erzähl mir alles, was passiert ist.« Etwas zog innerlich an mir und drängte mich, genau das zu tun, was er von mir verlangte. Stattdessen ging ich rückwärts zur Tür. Erst war es, als ob ich mich durch zähen Sirup kämpfen musste, doch mit jedem Schritt wurde es leichter. Ein Windstoß fegte an mir vorbei. Jemand packte mich von hinten. »Also ist es jetzt soweit«, zischte Herr Stan in mein Ohr. »Ich hätte diesen Auftrag niemals annehmen dürfen.« »Was?« Ich blinzelte verwirrt. Der Stuhl war leer. Ich drehte meinen Kopf nach hinten und sah in Victor Stans blasses Gesicht. Er lächelte und zeigte seine Reißzähne. Empfindlich gegen Sonnenlicht. Schnell wie ein Windstoß. Blass. Reißzähne. Ein Vampir? Konnte ich jetzt bitte einfach aufwachen? #bücher #lese #bookies #fantasy #fantasyromane #urbanfantasy #romantasy #fantasyserie #kindleunlimited

Amazon.de

Ein magischer Buchladen in Irland

kostenlos mit Kindle Unlimited

Learn more: amazon.de(opens in a new tab)

More from Caitlyn Shamrock

Similar ads in Home Services & Trades

See all Home Services & Trades ads