Laura Schuster Facebook ad: “Migräne? Das könnte die wahre Ursache sein.”

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Wenn du 2x pro Woche Anfälle hast die wie ein Schlaganfall wirken, mit Sehstörungen, Schwindel bis zur Ohnmacht und Sprachstörungen, aber dein Umfeld sagt "es gibt schlimmere Krankheiten" und du nicht mehr arbeiten kannst weil niemand jemanden einstellt der zweimal pro Woche ausfällt, dann solltest du das hier unbedingt lesen. Denn ich habe drei Jahre meines Lebens verloren. Drei Jahre, in denen ich dachte: Vielleicht bin ich das Problem. Ich stand im Supermarkt, als es wieder passierte. Erst kamen die Sehstörungen. Ein blinder Fleck, der sich ausbreitete. Dann der Schwindel. Als würde der Boden unter mir wegsacken. Dann das Kribbeln. Erst in der linken Hand. Dann den ganzen Arm hoch. Ich versuchte zu sprechen. Wollte jemanden bitten, mir zu helfen. Aber die Worte kamen nicht raus. Ich hörte mich selbst reden. Aber es klang falsch. Keine richtigen Wörter. Eine Frau sah mich besorgt an. "Soll ich den Krankenwagen rufen?" Ich schüttelte den Kopf. Keine Schlaganfall. Migräne-Aura. Ich setzte mich auf eine Bank beim Eingang. Wartete zwanzig Minuten, bis es vorbeiging. Dann ging ich nach Hause. Ohne Einkäufe. Schon wieder. Ich bin jetzt 34 und habe diese Anfälle seit drei Jahren. Zwei Mal pro Woche. Mindestens. Manchmal mehrere Stunden. Manchmal zwei Tage am Stück. Und das Frustrierende: Ich bekomme fast nie Kopfschmerzen dazu. Nur die Aura. Sehstörungen. Schwindel bis zur Ohnmacht. Kribbeln. Sprachstörungen. Konzentrationsstörungen. Dieses Gefühl der Unterzuckerung bis zum Schwächeanfall. Obwohl mein Blutzucker normal ist. Extreme Unruhe. Nervosität. Und wenn es beim Einkaufen passiert? Panikattacken. Weil ich mich nicht mehr orientieren kann. Die Ärzte sagen: "Hirnstamm-Migräne. Oder Augenmigräne." Sie sagen: "Das ist normal. Manche Menschen haben Migräne mit Aura ohne Kopfschmerzen." Aber es fühlt sich nicht normal an. Es fühlt sich an wie ein Schlaganfall. Jedes Mal. Ich habe ein Kind zu Hause. Noch klein. Ich würde gerne wieder arbeiten. Endlich wieder raus. Endlich wieder unter Menschen. Aber wie soll das gehen? Mit zwei Anfällen pro Woche? Wer stellt jemanden ein, der zweimal pro Woche ausfällt? Niemand. Also sitze ich zu Hause. Ständig alleine. Ich kann nichts mehr alleine machen. Nicht einkaufen. Nicht mit Freundinnen treffen. Nicht arbeiten. Immer diese Angst: Was, wenn es wieder passiert? Ich habe meiner Familie davon erzählt. Wie verzweifelt ich bin. "Ach", sagt meine Schwester. "Es gibt noch so viel schlimmere Krankheiten. Krebs. Rollstuhl." Ich weiß. Aber ich will auch nicht ständig alleine zu Hause sein. Ich will nicht, dass das Leben so keine Freude mehr bereitet. Aber niemand nimmt mich ernst. "Du funktionierst doch", sagen sie. Ja. Ich funktioniere. Jeden Tag. Ich lächle, wenn jemand fragt wie es mir geht. Ich sage "gut" – obwohl ich weiß, dass es nicht stimmt. Ich mache weiter – obwohl ich innerlich längst kämpfe. Und niemand merkt es. Nicht weil die Menschen um mich herum gleichgültig sind. Sondern weil ich so gut darin geworden bin, es zu verstecken. Weil ich nicht zur Last fallen will. Weil ich denke – andere haben es schwerer. Also trage ich es. Still. Jeden Tag. Alleine. Und ich drehe mich im Kreis. Immer meine ich, jetzt DAS gefunden zu haben, was gegen die Migräne hilft. Kurz wird es besser. Dann ist alles wie vorher. Ich bin müde. Nicht körperlich. Sondern tief in mir drin. Diese Müdigkeit, die kein Schlaf wegmacht. Die keine Pause heilt. Die einfach bleibt – egal wie sehr ich versuche, sie wegzudrücken. Noch in derselben Nacht, um 1:20 Uhr, als ich wieder wach lag, suchte ich weiter. "Hirnstamm-Migräne ohne Kopfschmerzen" "Aura wie Schlaganfall" "Niemand nimmt mich ernst" Da fand ich es. Ein Forum. Echte Menschen, die genau beschrieben, was ich fühlte. Und alle sprachen über das Gleiche. Nicht Hirnstamm-Migräne. Nicht Augenmigräne. Zervikogene neurologische Symptome. Sehstörungen, Schwindel, Taubheit, Sprachstörungen durch Nackenverspannungen. Speziell bei C1-C2. Die Muskeln an deiner Schädelbasis. Das habe ich gelernt: Wenn Neurologen "Hirnstamm-Migräne" diagnostizieren, schauen sie am falschen Ort. Deine Nackenmuskeln können so verspannt werden, dass sie die Vertebralarterien abdrücken. Die Arterien, die dein Gehirn mit Blut versorgen. Das Ergebnis? Sehstörungen. Schwindel bis zur Ohnmacht. Kribbeln. Sprachstörungen. Alles neurologisch. Alles real. Aber keine Migräne. Es stellte sich heraus, dass dieses Problem speziell durch eine nächtliche Fehlstellung der Halswirbelsäule verursacht wird. Das heißt: Wenn der Nacken nachts in einer verkrümmten Position liegt, knickt die Halswirbelsäule ab. Die tiefen Muskeln (rund um C1 und C2) verkrampfen sich dann die ganze Nacht über. Dadurch werden die Arterien zusammengedrückt, die zum Gehirn führen. Der Vagusnerv wird gereizt. Das Ergebnis? Alle Symptome, die ich habe. Und dieselben verspannten Muskeln reizen den Vagusnerv. Dein Nervensystem dreht durch. Dein Herz rast. Du fühlst dich ängstlich, nervös, unterzuckert. Obwohl eigentlich keine echte Gefahr besteht. Und Migräne-Medikamente können das nicht beheben. Du hast keine Hirnstamm-Migräne. Du hast wahrscheinlich Muskelverspannungen. Aber niemand schaut auf deinen Nacken. Standard-Migräne-Protokolle erfassen das nämlich nicht. Die Tests zeigen, dass dein Gehirn in Ordnung ist. Aber niemand prüft die Muskelverspannung. Die Nervenkompression. Die Durchblutungseinschränkung an C1-C2. Ein Kommentar ließ mich erstarren: "Dein MRT zeigt es nicht. Deine Blutwerte zeigen es nicht. Aber deine Symptome zeigen es." Meine Symptome haben geschrien! Sehstörungen wie bei einem Schlaganfall. Schwindel bis zur Ohnmacht. Keine Worte mehr. Panikattacken beim Einkaufen. Alles von C1-C2. Jemand schrieb: "Die Spannung baut sich auf, WÄHREND DU SCHLÄFST. Acht Stunden jede Nacht in der falschen Position." Jemand anderes sagte: "Ich hatte auch 2x pro Woche Anfälle. Konnte nicht arbeiten. Familie nahm mich nicht ernst. Habe mein Kissen gewechselt. Drei Wochen später nur noch 1-2 Anfälle pro Monat. Kein Arzt hatte je nach meinem Kissen gefragt." Ich starrte auf den Bildschirm. Nicht ein Arzt hatte nach meinem Kissen gefragt. Nicht ein einziges Mal. Ich schaute auf das Kissen auf meinem Bett. So ein Standard-Kissen eben. Weich. Flach. Was, wenn das der Grund war? Die Leute erklärten, wie normale Kissen völlig ignorieren, was bei C1-C2 passiert. Wo deine Vertebralarterien verlaufen. Wo dein Vagusnerv sitzt. Acht Stunden arterielle Einschränkung. Acht Stunden Nervenreizung. Acht Stunden Schaden. Während ich dachte, ich würde mich erholen. Mehrere Leute erwähnten dasselbe: ein Kissen, das speziell die Halswirbelsäule stützt. Mit einer Höhe von 11 Zentimetern. Ein Kommentar stoppte mich: "Hatte drei Jahre lang 2-3 Anfälle pro Woche. Konnte nicht arbeiten. Familie sagte, ich übertreibe. Dieses Kissen gab mir mein Leben in vier Wochen zurück. Jetzt arbeite ich wieder. Nur noch 1-2 Anfälle im Monat." Drei Jahre. Genau wie ich. Um 2:30 Uhr nachts fand ich dann ein deutsches Unternehmen. Die Produktbilder zeigten ein Kissen, das anders aussah. Höher als normale Kissen. Feste Struktur. Die Beschreibung sprach von "11 cm konstanter Höhe für Seitenschläfer" und "High-Density Memory Foam, der nicht komprimiert". Ein Kissen, das entwickelt wurde, um die Halswirbelsäule in neutraler Ausrichtung zu halten. Die Bewertungen waren überwältigend. "Anfälle von 2x pro Woche auf 1x pro Monat." "Kann endlich wieder arbeiten." "Meine Familie nimmt mich jetzt ernst, weil es mir wirklich besser geht." Ich bestellte es noch in derselben Nacht. Als es ein paar Tage später ankam, dachte ich: Das ist lächerlich. Ein Kissen? Nach drei Jahren? Aber in der ersten Nacht fühlte sich etwas anders an. Mein Kopf lag höher. Der Hinterkopf hatte Platz. Kein Druck auf die Arterien. Tag 4: Der konstante Druck an der Schädelbasis fühlte sich leichter an. Tag 6: Ich ging einkaufen. Alleine. Kam durch den ganzen Laden. Keine Sehstörungen. Kein Schwindel. Tag 9: Normalerweise hätte ich in dieser Woche schon zwei Anfälle gehabt. Noch keinen einzigen. Tag 12: Ich wachte morgens auf. Keine Aura. Kein Anfall. Einfach... normal. Woche 3: Ich hatte einen Anfall. Einen. In drei Wochen. Normalerweise waren es sechs. Woche 4: Ich traf mich mit einer Freundin. Kaffee trinken in der Stadt. Das erste Mal seit Monaten. "Du siehst so viel besser aus", sagte sie. "Ich fühle mich besser." "Was ist passiert?" "Ich habe mein Kissen gewechselt." Sie sah mich verwirrt an. "Es war mein Nacken. Die ganze Zeit. Nicht mein Gehirn." Woche 6: Ich bewarb mich auf einen Teilzeitjob. Das erste Mal seit drei Jahren. Beim Vorstellungsgespräch fragte die Chefin: "Wie oft fallen Sie aus?" Früher hätte ich sagen müssen: "Zweimal pro Woche." Aber jetzt sagte ich: "Selten. Vielleicht einmal im Monat." Ich bekam den Job. Woche 8: Ich arbeitete. Drei Tage die Woche. Das erste Mal seit mein Kind geboren wurde. Ich war nicht mehr ständig alleine zu Hause. Ich konnte wieder unter Menschen sein. Woche 10: Ich erzählte meiner Schwester davon. "Du hattest recht", sagte sie. "Es war keine Kleinigkeit. Es war real." Endlich nahm sie mich ernst. Nicht weil ich es ihr erklärt hatte. Sondern weil ich wieder funktionierte. Nicht nur äußerlich. Auch innerlich. Das hab ich gelernt: Deine Tests können normal sein. Dein MRT kann makellos sein. Und du kannst TROTZDEM Sehstörungen haben wie bei einem Schlaganfall. Schwindel bis zur Ohnmacht. Sprachstörungen. Weil niemand das prüft, was es tatsächlich verursacht. Dein Kissen beeinflusst alles. Gleichgewicht, Blutfluss, Nerven, Sehvermögen, Sprache. Als meins endlich aufhörte, meinen Nacken zu komprimieren, kamen meine Anfälle von 2x pro Woche auf 1-2x pro Monat. Nicht weg. Aber kontrollierbar. Lebbar. Ich bin jetzt seit drei Monaten im Job. Noch keinen einzigen Tag ausgefallen. Ich gehe einkaufen. Alleine. Ohne Angst. Ich treffe mich mit Freundinnen. Plane Termine. Und halte sie ein. Ich bin nicht mehr ständig alleine zu Hause. Das Leben bereitet wieder Freude. Meine Freundin Lisa hat seit vier Jahren dieselbe Geschichte. Hirnstamm-Migräne. 2-3 Anfälle pro Woche. Kann nicht arbeiten. "Es ist keine Hirnstamm-Migräne", sagte ich ihr. "Es ist dein Nacken." Sie bestellte es noch am selben Tag. Vier Wochen später: "Ich hatte diesen Monat nur ZWEI Anfälle. Normalerweise sind es acht bis zehn." Das sind wir jetzt. Keine Migräne-Patienten, die niemand ernst nimmt. Wir litten unter tiefen zervikalen Muskelverspannungen, die Blutgefäße abdrücken und Nerven reizen. Verspannungen, die sich jede Nacht durch eine falsche Schlafposition aufbauen. Diese Verspannungen erzeugen neurologische Symptome, die wie ein Schlaganfall wirken. Aber keine Migräne-Medikamente können sie berühren. Weil es keine Migräne ist. Und es ist behebbar. Wenn du das hier liest, während du dich im Kreis drehst, während niemand dich ernst nimmt, während du nicht arbeiten kannst weil du zweimal pro Woche ausfällst, du bist nicht das Problem. Du übertreibst nicht. Dein Kissen könnte das sein, was niemand geprüft hat. Ich bin kein Arzt, ich verkaufe diese Kissen nicht, ich bekomme keine Provision. Aber ich weiß, wie viele Menschen mit "Hirnstamm-Migräne" rumlaufen, die eigentlich zervikogene neurologische Symptome haben. Wenn du das hier liest und denkst "Oh Gott, das bin ja ich", probier's einfach. Das Kissen ist 11 Zentimeter hoch. Genau die Höhe, die die meisten Seitenschläfer brauchen. Und es ist High-Density Memory Foam. Es komprimiert nicht. Es bleibt 11 Zentimeter. Dein Kopf sinkt nicht ein. Dein Nacken knickt nicht ab. Deine Muskeln müssen nicht die ganze Nacht kompensieren. Sie können endlich entspannen. Falls du noch unschlüssig bist: Ich habe drei Jahre gelitten. Drei Jahre, in denen niemand mich ernst nahm. Und ein Kissen hat mir in vier Wochen gegeben, was drei Jahre Leiden nicht konnten. Warte nicht so lange wie ich. Jede Nacht, die du auf dem falschen Kissen schläfst, ist eine weitere Nacht, in der deine Muskeln verkrampfen. Die Arterien abgedrückt werden. Der Vagusnerv gereizt wird. Acht Stunden Schaden. Nicht Regeneration. Das Kissen gibt dir die Chance, dass dein Körper sich nachts endlich erholen kann. Damit du von 2x pro Woche auf 1-2x pro Monat kommst. Damit du wieder arbeiten gehen kannst. Damit du nicht mehr ständig alleine zu Hause sitzt. Damit dein Umfeld dich endlich ernst nimmt. Nicht weil du es besser erklärst. Sondern weil es dir wirklich besser geht. Damit das Leben wieder Freude bereitet. Ich habe den Link unten eingefügt.
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Migräne? Das könnte die wahre Ursache sein.
SalvKissen – Das ergonomische Nackenkissen für Seitenschläfer Endlich erholsamer Schlaf für Seitenschläfer. Das Problem: Die natürliche Lücke zwischen Schulter und Kopf. Normale Kissen füllen sie nicht aus – dein Nacken liegt die ganze Nacht ungünstig. SalvKissen füllt diese Lücke opti...
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