Sabine Müller Facebook ad: “Was dir Orthopäden NICHT erzählen!”

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- Relaunches
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- Niche
- Business & Money
Ad text
Ich habe den Grund gefunden, wieso es verheimlicht wird, dass Spinalkanalstenose ohne OP heilbar ist. Ich bin 61. Vor einem Jahr konnte ich keine 200 Meter am Stück laufen, ohne dass meine Beine aufgehört haben zu gehorchen. Kribbeln. Taubheit. Dieses bleierne Schweregefühl in den Waden, das sich anfühlt, als würden die Muskeln von innen abbrennen. Mein Arzt sagte: „Vermutlich Spinalkanalstenose. Der Kanal wird nicht wieder weiter. Sie müssen wahrscheinlich operiert werden." Dann kam die Überweisung zum Neurochirurgen. Der Chirurg war in Ordnung. Er hat sich Zeit genommen. Mein MRT auf den Bildschirm geladen und mit dem Finger auf die helle Stelle gezeigt. „Hier. Der Spinalkanal ist verengt. Er drückt auf die Nerven. Das verursacht Ihre Beschwerden." „Und was machen wir dagegen?" „Wir empfehlen eine Operation. Eine Laminektomie." Ich habe gefragt, was das bedeutet. „Wir entfernen einen Teil des Wirbelbogens. Das schafft mehr Platz für die Nerven." Ich bin nach Hause gefahren. Ich kannte DIE Horrorgeschichten der OPs schon. Aus den Facebook-Stenose-Gruppen, in denen ich seit Monaten mitlas. Einer hatte nach der OP kein Gefühl mehr in den Beinen. Ein anderer lag zwei Jahre später wieder auf dem OP-Tisch. Eine Frau schrieb, sie könne seit der Laminektomie nicht mehr sitzen — gar nicht, nirgendwo, nicht mal zehn Minuten. Ich wollte kein weiterer Fall in dieser Liste werden. Ich wollte eine zweite Meinung. Ich habe meine Krankenkasse angerufen. „Ich möchte eine Zweitmeinung, bevor ich irgendetwas unterschreibe." Die Mitarbeiterin hörte mir zu. „Das verstehen wir. Dafür haben wir einen Zweitmeinungsservice. Schicken Sie uns das MRT und den Befund — unsere medizinischen Gutachter schauen sich das an." Das habe ich gemacht. Vier Tage später rief sie zurück. Dieser Anruf hat mein Leben komplett verändert. „Unsere Gutachter haben sich Ihren Befund angeschaut. Bei einer klassischen Spinalkanalstenose wie Ihrer raten wir von einer Operation ab. Sie ist in Ihrem Fall medizinisch nicht notwendig." Ich habe kurz nichts gesagt. „Nicht notwendig? Mein Neurochirurg sagte, dass sie unvermeidbar ist. Und dass die Nerven mit der Zeit gereizter werden, wenn man nicht operiert." „Die Datenlage ist eindeutig — fast 40 Prozent der Operierten Stenose-Patienten brauchen innerhalb weniger Jahre eine zweite Operation. Viele berichten danach keine wesentliche Verbesserung. Wir sehen das in den Abrechnungsdaten täglich." „Warum sind die Zahlen so schlecht?" Kurze Pause. „Weil die Operation nicht an der eigentlichen Ursache ansetzt.” Sie erklärte es mir: “Das Problem ist nicht der Knochen, der übrigens schon die ganze Zeit da war. Das Problem sind die Bandscheiben.” “Die Wirbelsäule wird zusammengehalten durch Bandscheiben. Diese Bandscheiben sitzen zwischen jedem Wirbel. Sie sind wie kleine Puffer. Sie halten Abstand. Sie halten Platz.” “In jungen Jahren bestehen diese Bandscheiben zu einem großen Teil aus Wasser. Sie sind prall. Elastisch. Sie federn Bewegungen ab und halten die Wirbel auf Abstand.” “Mit dem Alter verlieren sie dieses Wasser. Langsam. Unmerklich. Die Bandscheiben werden flacher. Wie Berliner, die in der Sonne austrocknen.” “Und wenn die Bandscheiben flacher werden, rücken die Wirbel näher zusammen.” “Wenn die Wirbel näher zusammenrücken, wird der Kanal enger.” “Nicht weil der Knochen wächst. Sondern weil der Abstand zwischen den Wirbeln schrumpft.” “Das ist der Grund, warum Sie mit 61 auf einmal zu wenig Platz für den Spinalkanal haben. “ “Das ist der Grund für den Nervenschmerz.” “Das ist der Grund, wieso Ihre Beine nach 100m aufgeben.” “Nicht weil sich etwas Neues gebildet hat. Sondern weil mit dem Älterwerden Bandscheiben flacher geworden sind.” “Eine OP sägt einen Teil des Knochens weg. Kurzfristig mehr Platz. Aber die Bandscheiben bleiben dehydriert. Die Wirbel rücken weiter zusammen. Der Kanal verengt sich erneut. Deshalb die zweite OP.” “Spritzen drücken die Entzündung kurz runter. Einen Tag, vielleicht zwei. Dann ist der Schmerz zurück — weil die Bandscheibe noch genauso flach ist wie vorher.” „Sie behandeln alle das Symptom", sagte sie. „Nicht die Ursache." „Und was behandelt die Ursache?", fragte ich. „Das ist nicht mein Fachgebiet. Aber ich würde Ihnen empfehlen, sich über Bandscheibenrehydrierung zu informieren." Dann war das Gespräch zu Ende. Ich habe das Telefon hingelegt und direkt angefangen zu suchen. „Bandscheiben rehydrieren gegen Stenose." Ich fand einen Artikel. Geschrieben von einem Neurochirurgen. Kein Forum, kein Blog — ein Fachartikel, verständlich geschrieben. Er erklärte dasselbe, was die KK-Mitarbeiterin gesagt hatte. Aber ausführlicher. Flache Bandscheiben als Ursache für die Verengung. In dem Artikel wurde auch eine Methode beschrieben, die direkt an der Ursache ansetzt. Wie man Bandscheiben rehydriert, um mehr Platz zu schaffen. Ich habe weitergelesen. Dann kam der Abschnitt, bei dem ich absolut wütend wurde. Der Neurochirurg erklärte, warum Chirurgen trotzdem operieren — obwohl sie wissen, dass die Ursache damit nicht behoben wird. Er schrieb es ohne Umschweife. Ein Schreiner löst Probleme mit dem Werkzeug, das er hat. Wenn er nur einen Hammer kennt, sieht er überall Nägel. Ein Chirurg hat gelernt, zu operieren. Das ist sein Werkzeug. Das ist das, was er kann. Und dann kommt das Zweite. Eine Laminektomie wird von der Krankenkasse mit 15.000 bis 20.000 Euro vergütet. Die Klinik. Der Chirurg. Das OP-Team. Eine Bandscheibenrehydrierung lässt sich nicht abrechnen. Sie steht in keiner Vergütungstabelle. Sie bringt keiner Klinik Geld. Was empfohlen wird, ist nicht immer das, was hilft. Es ist das, womit sich Geld verdienen lässt. Ich habe den Artikel dreimal gelesen. Mein erster Gedanke: Warum weiß ich das erst jetzt? Mein zweiter: Die Methode klingt zu einfach. Mein dritter: Ich lasse mich nicht von jemandem aufschneiden, der 20.000 Euro dafür kriegt — nicht bei diesen Zahlen. Außerdem war das zum ersten Mal, dass ich gehört habe, wie Spinalkanalstenose genau entsteht. Ich habe die Methode ausprobiert. In der ersten Woche war kein Unterschied. Das Kribbeln morgens genauso wie vorher. Das bleierne Gefühl in den Beinen beim Aufstehen genauso wie vorher. Ich habe weitergemacht. Weil ich nichts mehr zu verlieren hatte. In der zweiten Woche habe ich eine Nacht schmerzfrei durchgeschlafen. Zum ersten Mal seit Monaten. Ich dachte, es war Zufall. Dann noch eine Nacht. Dritte Woche: Ich bin morgens aufgestanden. Habe kurz gewartet — auf den Schmerz, der sonst sofort losgegangen ist, sobald meine Füße den Boden berührt haben Er kam nicht sofort. Er kam später. Schwächer. Ich bin in die Küche gegangen und habe Kaffee gemacht. Ohne mich an der Wand abzustützen. Nach einem Monat bin ich durch den Supermarkt gelaufen. Ohne Einkaufswagen als Stütze. Nicht weit. Aber aufrecht. Niemand hat mich angeschaut. Ich war einfach jemand, der einkauft. In dem Moment habe ich verstanden, dass ich aus diesem Loch auch ohne OP rauskomme. Wenn du gerade nicht mehr als ein paar Hundert Meter laufen kannst, ohne dass die Beine aufhören zu gehorchen. Wenn du morgens aufstehst und als erstes wartest — ob der Schmerz kommt. Wenn du Angst vor einer OP hast und weißt, dass du dir nicht sicher bist. Dann lies den Artikel. Er erklärt nochmal genauer, wie Spinalkanlstenose entsteht. Und die Methode, die an der Ursache ansetzt. Die Methode, die tatsächlich mehr Platz für den Spinalkanal schafft. Nicht etwas, was nur Symptome überdeckt. https://ergopur.de/pages/ef-stenose-adv-v1 Kein Druck. Nur das, was ich selbst herausgefunden habe — nachdem mir die Krankenkasse gesagt hat, was der Chirurg mir nicht gesagt hat.
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