Skip to content
Dr. Luisa Neumann

Dr. Luisa Neumann Facebook ad: “Mein Blutbild war perfekt. Ich nicht”

Dr. Luisa Neumann Facebook ad: Mein Blutbild war perfekt. Ich nicht

Ran for 6 days, from May 22 to May 28, 2026, the last day Crush saw it.

Run by Dr. Luisa Neumann on Facebook. Crush is not the advertiser and does not verify its claims. See this ad in Meta's Ad Library(opens in a new tab)

Want an ad like this for your product?

Crush makes new ad images for your product from this ad: your logo, your product photo, your offer.

Trials from $19.95 USD, then $79.95 USD a month. Cancel anytime.

About this ad

Meta Ad Library ID
994892946381656
Platforms
Facebook, Instagram, Audience Network, Messenger and Threads
Relaunches
0
EU reach
829

How we count

Ad text

Meine Ex-Manns neue Freundin verkauft auf Instagram eine "Energie-Reset-Methode" für 297 Euro. Sie hat meiner Tochter zehn Monate lang Sprachnachrichten geschickt, dass ich aufgegeben hätte. Auf Lenas achtzehntem Geburtstag stand sie auf, bevor der Kuchen angeschnitten wurde. Siebzehn Jahre lang hatte ich in einer orthopädischen Praxis als Medizinische Fachangestellte gearbeitet. Düsseldorf. Vier Ärzte. Ich war die Person, bei der die Patienten nachfragten, wenn sie nicht verstanden hatten, was der Arzt ihnen gerade erklärt hatte. Ich bin 43. Eine Tochter. Lena ist jetzt achtzehn, macht dieses Jahr ihr Abitur. Von Florian geschieden seit vier Jahren. Er unterrichtet Sport an einer Gesamtschule in Essen. Das änderte sich vor vierzehn Monaten. Zuerst der Schlaf. Nicht das Einschlafen. Das Durchschlafen. Ich lag um halb drei wach. Ohne Grund. Kein Geräusch, kein Traum. Einfach wach, Augen offen, Herzschlag zu schnell für die Stille im Zimmer. Ich wartete. Schlief irgendwann wieder ein. Wachte um fünf auf. Nach zwei Wochen war es jede Nacht. Ich sagte mir, das sei der Stress. Lena hatte ihren Schulwechsel. Ich hatte drei neue Ärzte eingearbeitet. Es war Herbst, immer schwierig, immer dunkel. Ich glaube, ich wusste schon, dass das nicht stimmt. Aber ich hatte keine bessere Erklärung. Dann das Gewicht. Ich hatte nichts geändert. Nicht das Frühstück, nicht den Feierabendspaziergang, nichts. Trotzdem kamen vier Kilo in zwei Monaten. Dann drei weitere. Meine Lieblingshose schloss nicht mehr. Ich kaufte eine Größe größer. Dann noch eine. Gleichzeitig diese innere Unruhe. Nicht Angst. Nicht Trauer. Eher so, als würde etwas leise und konstant summen, das niemand außer mir hören konnte. Ich saß am Wochenende auf der Couch. Lena fragte, ob wir einkaufen gehen wollten. Ich sagte ja. Wir gingen nicht. Sie fragte ein zweites Mal. Dann hörte sie auf zu fragen. Das fiel mir erst Wochen später auf. Ich ging zu Dr. Menzel, meiner Hausärztin. Ich kannte sie seit neun Jahren. Sie ließ Blut abnehmen. Großes Blutbild. Schilddrüse. Ferritin. B12. Cortisol am Morgen. Alles im Normbereich. "Sabine. Ihr Blutbild ist sauber. Was Sie beschreiben, klingt nach Erschöpfung. Sie arbeiten viel, Sie haben eine Tochter, die kurz vor dem Abitur steht. Das ist eine Menge. Wäre ein Gespräch mit einem Therapeuten etwas für Sie?" Ich bedankte mich. Ich machte keinen Termin. Ich versuchte es mit Magnesium. Drei Monate lang, verschiedene Dosierungen. Ich schlief schneller ein. Der Tiefschlaf blieb aus. Ich versuchte L-Theanin. B12 zusätzlich, obwohl der Wert in Ordnung war. Ich lud mir eine Schlaf-App herunter und trug zehn Tage lang Kopfhörer ins Bett. Ich strich Alkohol. Kaffee nach zwölf Uhr mittags. Abendnachrichten. Die Unruhe blieb. Das Gewicht blieb. Die Nächte wurden nicht besser. Florian hatte Caro seit etwa einem Jahr. Caro ist 31. Sie unterrichtet Yoga und verkauft einen Online-Kurs namens "Energize & Reset". 297 Euro für sechs Wochen. Atemübungen, Schlafprotokolle, ein Rezeptbuch für "nervensystemfreundliche" Ernährung. Zwanzigtausend Follower auf Instagram. Sie war beim ersten Schulkonzert dabei. Beim zweiten. Bei Lenas kleiner Abiturfeier in der Schule. Ich war höflich. Ich hatte kein Interesse, daraus etwas zu machen. Was ich nicht wusste: Caro hatte seit zehn Monaten Sprachnachrichten an Lena geschickt. Ich erfuhr es, weil Lena mir das Handy hinlegte. Ein Sonntagnachmittag im März, kurz nach dem Mittagessen. Sie sagte nichts. Sie legte nur das Handy auf den Tisch. Ich scrollte. "Lena, ich mach mir ein bisschen Sorgen um deine Mama. Sie wirkt so erschöpft. Manchmal ist das ein Zeichen, dass jemand aufgehört hat, sich um sich selbst zu kümmern." "Du verdienst eine Mama, die dabei ist. Ich hoffe, sie findet bald ihren Weg zurück." "Wenn du möchtest, kann ich dir meinen Energie-Reset-Kurs kostenlos geben. Damit du weißt, wie das geht, wenn du groß bist und selbst unter Druck stehst. Deine Mama hat leider nie gelernt, auf ihren Körper zu hören." Vierunddreißig Nachrichten. Über zehn Monate. Ich las sie alle. Sie hatte meiner Tochter nicht erklärt, dass ich krank war. Sie hatte ihr erklärt, dass ich aufgegeben hatte. Dass ich nie verstanden hätte, wie man auf seinen Körper hört. Dass sie, Caro, das wüsste. Und dass Lena gut aufpassen sollte, damit ihr dasselbe nicht passiert. Sie hatte einen Kurs zu verkaufen. Und sie hatte sich meine Tochter als Einstieg ausgesucht. Ich legte das Handy hin. Ich rief meine ältere Schwester Maren an. Maren wohnt in Köln. Sie ist 49. Gesundheits- und Krankenpflegerin, arbeitet auf einer internistischen Station. Wir telefonieren jeden Sonntag. Ich erzählte ihr von den Nächten. Von der inneren Unruhe. Von den sieben Kilo, die einfach da waren. Ich erzählte ihr von Caro. Maren war kurz still. "Sabine. Was du beschreibst, ist kein Burnout. Das ist dein Nervensystem. Dein Cortisol schläft nicht mehr mit dir. Wann hat das angefangen?" Ich sagte: vor vierzehn Monaten. "Das passt. Wenn der Östrogenspiegel anfängt zu schwanken, steigt Cortisol als Ausgleich. Dein Körper bleibt im Alarmzustand. Es gibt keine Bedrohung. Der Cortisol ist die Bedrohung." "Menzel hat dein Blut angeschaut. Dein Blut ist in Ordnung. Sie hat mit dem gearbeitet, was sie sehen konnte." "Caros Atemübungen können eine Stressreaktion in dem Moment dämpfen. Den Cortisol, der nachts von innen läuft, können sie nicht senken. Er reagiert nicht auf Atemtechniken." Sie erzählte mir vom VitalRing. "Ein magnetischer Kupferring. Du trägst ihn am Finger. Das Magnetfeld und die Leitfähigkeit des Kupfers wirken auf dein Nervensystem. Nicht aufputschend. Ausgleichend. Cortisol runter, Schlaf rauf." "Dein Magnesium hat dein Nervensystem entspannt. Das ist seine Aufgabe. Aber es kann den Kreislauf nicht durchbrechen. Deshalb schliefst du schneller ein und wachtest trotzdem um halb drei auf." "Du brauchst etwas, das auf den Kreislauf selbst wirkt. Nicht auf einzelne Symptome." Sie sagte, ich solle ihn noch heute bestellen. "Der Hersteller hat Lieferprobleme. Das Kupfer kommt aus einer kleinen Manufaktur. Bestell jetzt. Der Preis steigt bald." Ich bestellte ihn noch am selben Abend. Morgens anlegen. Tagsüber tragen. Ab Montag. Die ersten vier Tage spürte ich nichts. Am fünften Morgen wachte ich auf. Der Wecker hatte geklingelt. Ich lag einen Moment lang da. Kein Herzrasen. Keine Unruhe. Kein Summen. Nur Stille. Ich stand auf und blieb in der Küche stehen, zehn Minuten lang, Kaffee in der Hand, nur um zu spüren, wie das ist. In Woche drei schlief ich durch. Vier Nächte hintereinander. In Woche fünf passte die Hose wieder. Nicht die von vor vierzehn Monaten, aber die von vor acht Monaten. In Woche sieben kam Lena aus der Schule. Sie blieb in der Küche stehen. "Mama. Du hast heute Morgen gesungen. Beim Abwaschen." Ich hatte es nicht gemerkt. Lenas achtzehnter Geburtstag war Anfang Juli. Wir hatten die Party bei uns zu Hause. Zweiundzwanzig Gäste. Lenas Freundinnen, meine Schwester Maren, meine Eltern, Florians Eltern. Florian war eingeladen. Er kam alleine. Lena hatte ihn gebeten. Was keiner von uns wusste: Caro war auch da. Lena hatte ihr aus einer Art Höflichkeit zugehört, als Caro sich selbst eingeladen hatte. Ein kleines Geburtstagsgeschenk, hatte sie gesagt. Caro kam eine Stunde nach den anderen. Weißes Leinenkleid. Ein Buch über "feminine Energie" als Geschenk, mit handgeschriebener Widmung. Ich begrüßte sie. Wir schüttelten uns die Hand. Die Party lief. Maren schenkte Sekt ein. Meine Mutter brachte die Torte. Kurz bevor wir den Kuchen anschnitten, stand Caro auf. Sie hob ihr Glas. "Ich möchte kurz etwas sagen. Lena, du wirst heute achtzehn. Du bist ein Mensch, der weiß, wie er auf sich schaut. Das hast du nicht von ungefähr. Du hast viel beobachtet. Und du hast gelernt, was du nicht willst." Sie schaute kurz in meine Richtung, bevor sie sich hinsetzte. Lena wartete, bis die Gläser wieder unten waren. Dann stand sie auf. Sie hielt ihr Handy in der Hand. Sie schaute Caro an. "Caro. Im November hast du mir geschrieben: 'Deine Mama hat leider nie gelernt, auf ihren Körper zu hören.' Die Familienfotos machen wir gleich. Mama steht in der Mitte." Sie setzte sich. Caros Lächeln hielt drei Sekunden. Dann nahm sie ihre Tasche. Sie sagte, sie müsse jetzt los. Sie ging, bevor die Kerzen angezündet wurden. Florian schaute ihr nach. Er schaute mich an. Er sagte nichts. Wir schnitten den Kuchen an. Maren schenkte nach. Meine Mutter sang vor. Die Gäste sangen mit. Ich stand neben Lena und hielt ihr Glas, während sie die Kerzen ausblies. Nach der Party half mir meine Mutter beim Aufräumen. Wir standen in der Küche. Irgendwann sagte sie leise: "Du siehst aus wie du." Ich fragte sie, wie sie das meint. Sie sagte: "Wie du vor zwei Jahren ausgesehen hast." Eine Woche nach der Party fragten mich zwei der Mütter aus Lenas Klasse, was ich anders mache. Beide hatten es bei der Party bemerkt. Beide schliefen schlecht seit Monaten. Ich gab ihnen den Namen des Rings. Beide bestellten noch in derselben Woche. Drei Wochen später schrieb mir eine von ihnen: "Ich habe heute Nacht zum ersten Mal seit einem Jahr durchgeschlafen." Hier ist, was ich gelernt habe. Dr. Menzel hatte nicht gelogen, als sie mir sagte, mein Blutbild sei in Ordnung. Innerhalb ihres Rahmens. Schilddrüse. Blutbild. Ferritin. B12. Cortisol am Morgen. Ihre Instrumente konnten nicht sehen, was passierte. Sie arbeitete mit dem Bild, das sie sehen konnte. Caro war anders. Sie arbeitete nicht mit einem unvollständigen Bild. Sie baute eines. Sie hatte zehn Monate lang meiner Tochter erklärt, dass ich aufgegeben hatte. Dass ich nie gelernt hätte, auf meinen Körper zu hören. Dass sie, Caro, das wüsste. Sie hatte einen Kurs zu verkaufen. Und sie hatte sich meine Tochter als Einstieg ausgesucht. Das Bild war nicht vollständig. Was wirklich passierte: Der Östrogenspiegel begann zu schwanken. Cortisol stieg als Ausgleich. Mein Nervensystem blieb im Alarmzustand, Tag und Nacht. Es gab keine Bedrohung. Der Cortisol war die Bedrohung. Das war das Problem. Menzel schaute auf das Blut. Caro schaute auf mich und sah eine Zielgruppe. Dazwischen lag der Kreislauf, den niemand benannt hatte. Der VitalRing wirkt auf diesen Kreislauf. Magnetfeld und Kupfer zusammen. Cortisol runter. Nervensystem erholt sich. Nur so bricht die Schleife. Wenn du seit Monaten nachts um halb drei aufwachst und nicht weißt warum. Wenn dein Arzt dir gesagt hat, dein Blutbild sei in Ordnung. Wenn du Magnesium, L-Theanin und Schlaf-Apps probiert hast und keines davon wirklich etwas verändert hat. Wenn irgendjemand in deinem Umfeld dir oder deinen Kindern erklärt hat, du hättest aufgegeben. Du hast kein Schlafproblem. Du hast kein Disziplinproblem. Du hast kein Burnout-Problem. Du hast ein Kreislauf-Problem. Das macht einen Unterschied. Die Vorräte sind begrenzt. Die nächste Lieferung verzögert sich. Der Preis steigt bald. Die zwei Mütter aus Lenas Klasse tragen jetzt den VitalRing. Maren trägt ihn. Ich auch. Du bist dran.

HeilRing.de

Mein Blutbild war perfekt. Ich nicht

UPDATE: VitalRing™ ist SCHNELLER AUSVERKAUFT als erwartet! Jetzt bestellen und 40 % RABATT + SCHNELLER VERSAND sichern

Learn more: bewegungsmeister.de(opens in a new tab)

More from Dr. Luisa Neumann

See all Dr. Luisa Neumann ads

More ads from the top 1,000

See the top 1,000 ads