Dr. Katharina Hoffmann - Menopause Spezialistin Facebook ad: “Rücken? Das hat wirklich geholfen”

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24 Jahre habe ich als Gynäkologin gearbeitet. Jedes Wechseljahres-Symptom konnte ich managen. Bis auf eines. Ischias. Diese Patientinnen überwies ich zu Orthopäden. Vor elf Monaten wurde mir klar ich hatte sie die ganze Zeit falsch geschickt. Ich heiße Dr. Katharina Hoffmann. 56 Jahre alt. Meine Praxis ist in Köln. Eine Patientin lässt mich seit fast einem Jahr nicht los. Sabine. 53 Jahre. Kam Ende 2020 wegen Wechseljahresbeschwerden zu mir. Zyklusstörungen. Schweißausbrüche. Schlafstörungen. Ich stellte sie auf Östrogen-Pflaster und Progesteron ein. Nach drei Monaten waren die Schweißausbrüche verschwunden. Der Schlaf war wieder da. Die Stimmung stabil. Bei jeder Nachkontrolle sprach sie ihren Rücken an. Rechte Seite. Dieser Schmerz der vom unteren Rücken ins Bein bis zur Wade zog. Diese elektrischen Schläge nachts um drei die sie weckten lange bevor irgendein Hitzeschub kommen konnte. Ich notierte es jedes Mal. Ich schrieb jedes Mal eine Überweisung zum Orthopäden. Dann ging ich zum nächsten Punkt meiner Checkliste. Hormone waren mein Fachgebiet. Der Rücken gehörte woanders hin. Im März letzten Jahres kam Sabine zur Jahresuntersuchung. Ich fragte wie es lief. Die Schweißausbrüche seien weg geblieben sagte sie. Der Schlaf sei weiterhin gut. Das Pflaster funktioniere. Dann sah sie mich an. Auf eine Weise die ich seitdem nicht vergessen konnte. Der Rücken sei exakt da wo er gewesen sei als ihre letzte Regelblutung ausblieb sagte sie. Vier Jahre her. Zwei Orthopäden konsultiert. Neun Monate Krankengymnastik absolviert. Jeden Morgen Ibuprofen geschluckt bis der Internist sagte sie müsse damit aufhören. Drei Kortisonspritzen bekommen. Die letzte wirkte elf Tage. Niemand hätte ihr sagen können warum nichts dauerhaft half sagte sie. Sie war nicht verärgert. Das war es was hängen blieb. Sie war erschöpft auf eine Weise die mit Schlafmangel nichts zu tun hatte. Ich versprach ihr nach weiteren Möglichkeiten zu suchen. Schrieb eine Überweisung zu einem anderen Orthopäden. Sie bedankte sich und verließ das Sprechzimmer. Ich blieb länger sitzen als üblich zwischen zwei Patientinnen. Vier Jahre hatte ich Sabines Wechseljahre behandelt. Dreimal die Östrogendosis angepasst. Die Progesteron-Präparation gewechselt als die erste den Schlaf störte. Knochendichte kontrolliert, Cholesterinwerte überwacht, Herz-Kreislauf-Parameter im Blick behalten. Nicht ein einziges Mal hatte ich gefragt was das Östrogen für ihre Nerven geleistet hatte bevor es verschwand. An jenem Abend begann ich zu recherchieren. Nicht aus einem Plan heraus. Weil mich dieser Blick von Sabine nicht losließ. Ich stieß auf einen Artikel von Dr. Werner Brandt, einem Neurologen. 79 Jahre alt. 52 Jahre klinische Erfahrung. Über 5.000 behandelte Patienten. Er bezog sich auf eine Studie aus einer deutschen neurologischen Fachzeitschrift. Ich lud das vollständige Paper herunter. Die Schlussfolgerung war eindeutig. Der Östrogenabfall in den Wechseljahren senkt direkt die Bildung von Nervenwachstumsfaktoren. Das führt zu chronischen Nervenschmerzen, Überempfindlichkeit, Nervendegeneration. Nicht nur verbunden. Nicht bloß korreliert. Ein direkter kausaler Zusammenhang. Ich lehnte mich zurück. Jahrzehntelang hatte das Östrogen aktiv die Nervenwachstumsfaktoren gesteuert. Jedes Jahr in dem Sabines Östrogen vorhanden war hatte es still die Myelinscheiden um ihre Nerven herum erhalten. Diese Schutzschicht. Sie intakt gehalten. Ihre Reparaturfähigkeit nach Mikrotraumen aufrechterhalten. Als das Östrogen absank brach diese Produktion zusammen. Die Nervenwachstumsfaktoren im Gewebe sanken. Der Nerv verlor allmählich die Faktoren die ihn funktionsfähig gehalten hatten. Er begann überempfindlich zu werden. Schleichend. Über Monate. Bis er auf minimalen Bandscheibendruck mit maximalem Schmerz reagierte. Das waren die Rückenschmerzen die sie mir bei jedem einzelnen Termin vier Jahre lang geschildert hatte. Kein separates Problem das einen separaten Facharzt brauchte. Eine direkte Folge des Östrogenabfalls den ich behandelte. Meine Verantwortung. Ich las weiter. Dr. Brandt erklärte warum die Hormonersatztherapie bei allem half nur nicht beim Rücken. Das Östrogensignal wiederherzustellen bringt das Hormonsystem zurück. Es stellt nicht automatisch die Nervenwachstumsfaktoren wieder her die über Monate oder Jahre der Mangelversorgung bereits aus dem Nervengewebe verschwunden waren. Der Lieferwagen fährt wieder. Aber das Warenlager ist leer. Die Lieferungen kommen an doch im Nerv ist noch nichts. Er bleibt überempfindlich. Die Bandscheibe drückt weiter. Sabines Pflaster hatte ich dreimal optimiert. Mir selbst zu ihrem besseren Schlaf und den verschwundenen Schweißausbrüchen gratuliert. Und bei jedem Termin hatte sie mir gegenüber gesessen, ihren Rücken erwähnt, und ich hatte eine Überweisung ausgestellt und zum nächsten Punkt gewechselt. Weil der Rücken nicht in mein Fachgebiet fiel. Außer dass er es tat. Die ganze Zeit. Ich hatte es nur nicht gewusst. Ich las bis Mitternacht weiter. Die Physiotherapie hatte Muskulatur um den Nerv herum gekräftigt. Nicht den Nerv selbst. Man kann keine Kraft aufbauen wenn der Nerv überempfindlich und degeneriert ist. Sobald die externe Arbeit endete kehrte die Überempfindlichkeit zurück. Die Kortisonspritzen hatten Entzündungen an der Einstichstelle gemindert. Der überempfindliche Nerv blieb überempfindlich. Die Entzündung kam zurück. Die nächste Spritze wirkte kürzer weil sich am Grundproblem nichts änderte. Das Ibuprofen hatte die Entzündung gesenkt die der überempfindliche Nerv weiter produzierte. Täglich. Bis ihr Magen kapitulierte. Der überempfindliche Nerv blieb unverändert. Niemand in Sabines Behandlungsverlauf hatte den überempfindlichen Nerv selbst behandelt. Niemand hatte den Nervenwachstumsfaktoren-Mangel adressiert der ihn verursachte. Weil niemand darauf geschult war das Östrogen mit dem Rücken in Verbindung zu bringen. Am nächsten Morgen rief ich sie an. Ich erzählte ihr ich hätte recherchiert. Ich wolle einen anderen Ansatz versuchen. Ich sagte ihr es täte mir leid dass dieser Anruf vier Jahre auf sich warten ließ. Kurzes Schweigen. Dann sagte sie es sei in Ordnung. Sie habe aufgehört zu erwarten dass jemand die Antwort finden würde. Das war der Teil der am schwersten zu ertragen war. Dr. Brandt beschrieb den Lösungsansatz präzise. Die Nervenwachstumsfaktoren müssen direkt ersetzt werden. Nicht über Hormonersatz der das Signal wiederherstellt aber nicht das was bereits verloren ging. Direkt zum Nerv in therapeutischer Konzentration. Der Nerv erhält die Faktoren nach denen er gehungert hat seit das Östrogen ihre Lieferung einstellte. Er beginnt sich zu regenerieren. Alpha-Liponsäure in voller klinischer Dosis von 600 Milligramm. Eine Studie in einer deutschen neurologischen Zeitschrift verglich es in randomisierter kontrollierter Versuchsanordnung. Signifikante Nervenregeneration. Bei Frauen mit Wechseljahres-bedingtem Nervenschmerz. Sabine hatte ihre Magenschleimhaut durch zwei Jahre tägliches Ibuprofen zerstört. Eine Substanz mit vergleichbarer klinischer Wirksamkeit zur Nervenregeneration hatte die ganze Zeit existiert. Ich hatte sie nie erwähnt weil sie in keinem Behandlungsprotokoll vorkam auf das ich geschult wurde. Alpha-Liponsäure lässt sich nicht patentieren. Mit einem Antioxidans macht man keine pharmazeutische Gewinnmarge. Deshalb stand es nie im Protokoll. Dazu Benfotiamin zur Myelinscheide-Reparatur. Methylcobalamin B12. L-Carnitin. Magnesium. Die vollständige Formel zur Nervenregeneration. Ich empfahl Sabine NeuroNatura in jener Woche. Ich möchte dir berichten was sechs Wochen später geschah weil ich häufiger daran denke als an fast alles andere aus dem vergangenen Jahr meiner Praxis. Sabine kam zur Nachkontrolle. Sie setzte sich mir gegenüber. Die Morgensteifigkeit habe sich von vierzig Minuten auf etwa fünf reduziert berichtete sie. Die Drei-Uhr-Schocks hätten vor zwei Wochen aufgehört. Letzten Samstag sei sie zum ersten Mal seit 2021 fünf Kilometer gelaufen. Dann sagte sie etwas worauf ich nicht vorbereitet war. Sie wünschte jemand hätte das vor drei Jahren entdeckt sagte sie. Vor dem Magenschaden. Vor den Spritzen. Vor neun Monaten Krankengymnastik die half solange sie lief und in der Woche nach Ende wieder verschwand. Sie sagte es ohne Verbitterung. Nur sachlich. So wie man etwas feststellt das schlicht wahr ist. Ich hatte keine Antwort für sie. Ich habe noch immer keine. Was ich habe ist eine Verantwortung von deren Existenz ich 24 Jahre nichts wusste. Jede Frau die mit Wechseljahres-bedingtem Rückenschmerz in mein Sprechzimmer kam und mit einer Überweisung zum Orthopäden ging verließ es mit der Hälfte dessen was ich ihr hätte geben sollen. Die Hälfte die ihre Hormone behandelte. Nicht die Hälfte die adressierte was ihre Hormone für ihre Nerven geleistet hatten bevor sie verschwanden. In dieser Lücke zwischen beiden lebte Sabine vier Jahre lang. Darin lebten Tausende meiner Patientinnen. Darin lebst möglicherweise du gerade. Falls dein Rückenschmerz begann als sich deine Hormone veränderten und du ihn mit Dingen behandelst die die Folge angehen aber nicht die Ursache - lies weiter. Falls du Hormonersatz nimmst und alles besser wurde außer deinem Rücken - lies weiter. Falls du Physiotherapie und Spritzen und Entzündungshemmer durchlaufen hast und der Kreislauf sich wiederholt - lies weiter. Letzte Woche druckte ich Sabines Akte aus. Vier Jahre Termine. Vier Jahre Überweisungen die ich ausstellte ohne die Frage zu stellen die alles verändert hätte. Ihr Rückenschmerz begann im September 2020. Ihre letzte Periode war im August 2020. Beides dokumentierte ich. Verband es nie. Das ist das eine was ich nicht rückgängig machen kann. Doch ich kann dir mitteilen was ich Sabine sagte. Und was ich jeder Frau in meiner Praxis nun sage die mit Wechseljahres-bedingtem Ischias kommt. NeuroNatura wurde gezielt für Nervenregeneration entwickelt. 600mg Alpha-Liponsäure - die exakte therapeutische Dosis aus klinischen Studien. Benfotiamin für Myelinscheide-Reparatur. Methylcobalamin B12. L-Carnitin. Magnesium. 18 Inhaltsstoffe die synergistisch wirken. 60-Tage-Geld-zurück-Garantie. Funktioniert es nicht schickst du es zurück. Doch ich glaube wirklich es wird funktionieren. Weil es bei Sabine funktionierte. Nach vier Jahren in denen alles andere versagte. Hier der Link falls du es dir ansehen möchtest. https://zentira.de/pages/meno-adv Ich wünschte nur ich hätte diese Verbindung vor vier Jahren erkannt.
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